Besser golfen mit Lee Kopanski

Head (British) PGA & APGA Professional

Lee Kopanskis enge Zusammenarbeit mit drei hoch angesehenen Tourcoaches über einen Zeitraum von 13 Jahren ebnete ihm den Weg in die Welt des Spitzentrainings.
In diesen mehr als 25 Jahren Arbeit hat Lee eine ganz besondere Lehrmethode entwickelt. Unter Verwendung tourerprobter Insidertechniken, die sowohl für den ehrgeizigen, aufstrebenden Golfprofi, der es ganz nach oben schaffen will, als auch für den kompletten Anfänger in gleicher Weise geeignet sind.
Er ist Autor von 3 Golf Büchern und bietet erstklassige gratis online Golfstunden und Privatuntericht im GC Loipersdorf an.

Ab sofort auch viele Lektionen auf youtube ...

In aktueller Ausgabe: Komplett still und 90°

Dies ist etwas, das routinemäßig auf allen Fairways und Driving Ranges gefördert und gelehrt wird, und zwar weltweit. Wenn du jemanden kennst, der in der Lage ist, seinen Kopf völlig ruhig zu halten und dabei seine Schultern um 90° zu drehen, dann ist das entweder eine äußerst flexible Person oder möglicherweise eine Eule.
Bei der Entwicklung jeglicher physischen Bewegung, die mit Sport zu tun hat, gibt es drei Faustregeln, von denen ich überzeugt bin.

Regel 1: Kämpfe nie gegen Mutter Natur an, denn du wirst immer verlieren. Du bist, wer du bist; du kannst dich verbessern, aber selbst, wenn du eine ganze Nacht von einem Baum hängst, werden deine Arme davon nicht wesentlich länger.

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In Ausgabe 3/2018: Das Ziel!

Man muss unbedingt verstehen, dass es ohne ein Ziel nichts zu lernen gibt. Es ist wirklich so einfach. Deine Zielsetzung ist es, deinen Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen; wünschenswerterweise einige Schläge weniger als alle anderen im Turnier oder auch in der wöchentlichen Zockerrunde. Nun, wir wissen das alles, aber wie groß sollte denn nun dein Ziel sein?

Dein Ziel sollte so klein wie möglich sein. Das widerspricht aber dem Ratschlag des „Experten“, der dir auf dem Putting Grün geraten hat, deine 10-Meter-Putts  in einen Umkreis von einem Meter zur Fahne zu spielen. Dieser „Freund“ versteht nicht, wie das menschliche Gehirn optimal arbeitet und rauft sich die Haare, wenn er ständig fast von überall einen 3-Putt aufreißt.
Eine der goldenen Regeln in jedem Ziel orientierten Sport lautet: „ if you aim big, you miss big“ (Wenn dein Ziel sehr groß ist, kannst du weit daneben schlagen); andererseits  „if you aim small, you miss small“ (Bei einem kleinen Ziel schlägt man gewöhnlich nicht so weit daneben). Dieses kleine Juwel wird dein Golf unglaublich verbessern – also unterschätze die Bedeutung dieser Aussage bitte nicht.

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In Ausgabe 2/18: Schwungmärchen: flach und langsam

Irgendwann ist „Flach und Langsam” schon in jeder Golfzeitschrift, auf jeder einschlägigen DVD und in allen möglichen Sprachen zu sehen gewesen und als großartige Methode „Wie beginne ich meinen Golfschwung?“ auf das Wärmste empfohlen worden. „Bürste das Gras beim Aufschwung“ ist so ein Klassiker oder man empfiehlt dir, hinter deinem Ball ein Tee in den Boden zu stecken und es beim Aufschwung mit dem Schlägerblatt zu berühren – deine Arme sind nun einmal nicht länger. Hältst du dich an diesen Rat, wird es nahezu unmöglich, Hände und Arme in einer flach und langsam Position zu halten. Das wieder zwingt deinen Körper, speziell die Wirbelsäule, in eine unnatürliche Lage. Was passiert also, wenn du das Tee zu berühren versuchst?  Dein linkes Knie wird gebeugt, die linke Schulter bewegt sich nach unten, dein Kopf folgt ihr und du beginnst dich auf deinem linken Fuß zu drehen.

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In Ausgabe 1/18: Bunkerschlag, wenn der Ball unterhalb der Füße liegt

Dieser Schlag wird von Amateurgolfern kaum je geübt, kommt aber öfter vor als einem lieb ist, wenn der Ball in einen Grünbunker hineinsaust und an seiner Hinterseite hängen bleibt. Dabei besteht die Gefahr, dass man den Ball in die Vorderseite des Bunkers toppt oder über das Grün hinweg weiß Gott wohin. Auch wird aufgrund der Hangneigung der Neigungswinkel des Schlägerkopfes steiler, was oft dazu führt, dass die Spitze des Schlägerkopfes den Sand zuerst trifft und dabei das Schlägerblatt geöffnet wird. In diesem Fall schlägst du zu viel Sand heraus und dein Ball wird in der Regel nach rechts weggehen und es nicht nach draußen schaffen.
Dafür gibt es zwei Gründe; der Hang platziert den Sand beim Ansprechen normalerweise weiter von dir weg und mit einem normalen Griff wird der Neigungswinkel deines Sandeisens zu flach und die Spitze des Schlägerblattes gräbt sich in den Sand und öffnet dieses unkontrolliert. Lehne dich vor dem Schlag etwas weiter vor, beuge deine Knie und verlege deinen Griff weiter nach oben (5cm): damit reduzierst du automatisch das Eingraben der Schlägerblattspitze in den Sand. Die Hangneigung macht deine Schwungebene auf natürliche Weise steiler und lässt deinen Ball nach rechts fliegen und dort tot liegen; im Spiel wirst du dies auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Das Geheimnis liegt im Hinuntergehen beim Ansprechen und dann im Schlag unten zubleiben...

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Tipps in früheren Ausgaben

  • Ausgabe 3/2018
    • Das Ziel
  • Ausgabe 2/2018
    • Schwungmärchen: flach und langsam
  • Ausgabe 1/2018
    • Bunkerschlag, wenn der Ball unterhalb der Füße liegt
  • Ausgabe 4/2017
    • Fühle die Kraft des Überganges
  • Ausgabe 3/2017
    • Der Stand: Seine Bedeutung
  • Ausgabe 2/2017
    • Vergiss Deine Schwerpunkte nicht
  • Ausgabe 1/2017
    • Entwickle ein instinktives Gefühl für Dein Ziel
  • Ausgabe 4/2016
    • Zieh’ deine linke Hand nach unten?
  • Ausgabe 3/2016
    • Der Putt Griff: Der Reverse Overlap
  • Ausgabe 2/2016
    • Die Lage des Balles: Spielen Sie den leichten Ball
  • Ausgabe 1/2016
    • Der Zwei-Schläger Drill
  • Ausgabe 4/2015
    • Dein Putter als Senkblei
  • Ausgabe 3/2015
    • Mach`Dich bereit
  • Ausgabe 2/2015
    • Schwungmärchen - Schwingen entlang der Ziellinie
  • Ausgabe 1/2015
    • Das Ende des Schwungmärchens
  • Ausgabe 4/2014
    • Ausrichtung des Schlägerblattes:
      Tappe nicht im Dunkeln herum!
  • Ausgabe 3/2014
    • Spielen aus dem Divot
  • Ausgabe 2/2014
    • Bunkerschlag: Wenn der Ball oberhalb der Füße liegt
  • Ausgabe 1/2014
    • Das Spielen aus dem Rough
  • Ausgabe 4/2013
    • Wie schlägt man, wenn man über dem Ball (Hanglage) steht?
  • Ausgabe 3/2013
    • Das Geheimnis einen einfach Draw zu spieln
  • Ausgabe 2/2013
    • Es wird Zeit für mehr Länge vom Abschlag
  • Ausgabe 1/2013
    • Ballkontakt
  • Ausgabe 4/2012
    • Hallentraining - Matte
  • Ausgabe 3/2012
    • Besserer Score durch gutes Putten
  • Ausgabe 2/2012
    • Setup - Aufschwung - Durchschwung
  • Ausgabe 1/2012
    • Nach dem Winter ist es besonders wichtig, eine Kontrolle der Basics zu machen.
  • Ausgabe 4/2011
    • Wie Sie diesen Winter mehr aus Ihrem Spiel machen können!
  • Ausgabe 3/2011
    • Weg mit dem Slice für mehr Länge und Präzision!
  • Ausgabe 2/2011
    • Aus dem Bunker ins Loch
  • Ausgabe 1/2011
    • Griff: Finger, Markierungen setzen, Kontrolle
  • Ausgabe 4/2010
    • Sparen Sie Schläge beim Chippen
  • Ausgabe 3/2010
    • Zum Saisonende hin wollen wir nun noch einmal ordentlich Durchstarten.
  • Ausgabe 2/2010
    • So halten Sie Balance!
  • Ausgabe 1/2010
    • Ganz wichtig: Aufwärmen!
  • Ausgabe 4/2009
    • Der Herbst ist da!
  • Ausgabe 3/2009
    • Putten Sie sich zum Sieg
  • Ausgabe 2/2009
    • Wie besiege ich die Angst vom ersten Abschlag
  • Ausgabe 1/2009
    • Golf hat viele Facetten!
  • Ausgabe 4/2008
    • Was mache ich im Winter?
  • Ausgabe 3/2008
    • Die korrekte Körperrotation
  • Ausgabe 2/2008
    • Lieber weit statt hoch!
  • Ausgabe 1/2008
    • So kommen Sie wieder in Schwung
  • Ausgabe 4/2007
    • Driver Tipps 2
  • Ausgabe 3/2007
    • Driver Tipps 1
  • Ausgabe 2/2007
    • Annäherungsschläge
  • Ausgabe 1/2007
    • Willkommen in der Golfsaison 2007