In aktueller Ausgabe: Vung Tàu

Eine wenig bekante Region (auch) für Golfer in Vietnams Süden

Wer in den Süden Vietnams reist, bleibt meist in Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) und besucht vielleicht die Mekong-Delta Region. Dabei gibt es noch einen sehenswerten Ort in der Region, den nicht jeder kennt: Etwa zwei Stunden Fahrt gen Süden an die Küste zum Südchinesischen Meer liegt die Halbinsel Vung Tàu. Mit 340.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt an der Küste Südvietnams.
Diese immer noch florierende Hafenstadt ist als ganzjähriges Strandziel bei Vietnamesen und internationalen Besuchern beliebt. Die vier Hauptstrände der Stadt sind naturbelassen und man trifft vor allem Einheimische. Besonders ist die im Südosten der Stadt vorgelagerte kleine Insel Hon Ba: Sie ist bei Ebbe zu Fuß zu erreichen. In der Trockenzeit von November bis April liegen die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius – aber auch im Sommer ist ein Strandurlaub möglich, die Regenphasen sind sehr kurz.
Kulturliebhaber finden hier einige interessante Sehenswürdigkeiten: Allen voran wohl die 1970 errichtete Jesus Statue auf dem Small Mountain an der südlichen Spitze der Halbinsel, das Wahrzeichen der Stadt. Man kann die 32 Meter hohe Statue besteigen, die nur sechs Meter kleiner ist als der berühmte Cristo Redentor in Rio de Janeiro.

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In aktueller Ausgabe: Golfen auf Mauritius 2021/22

Sun Resorts Gäste zahlen keine Greenfees

Sun Resorts startet mit einer guten Nachricht in die Golfsaison 2021/22: Alle vier Hotels der Sun Resorts – Long Beach und Ambre an der Ostküste und Sugar Beach und La Pirogue an der Westküste, übernehmen für die neue Golfsaison die Greenfee für ihre Gäste. Sun Resorts entlastet damit die Urlaubskasse pro Golfrunde um bis zu EURO 175,–.
Bei den Golfplätzen handelt sich um die drei beliebtesten Golfplätzen auf Mauritius – der Île aux Cerfs Golf Club, Anahita Golf Club und Tamarina Golf Club. Kostenfreier Transfer zwischen Hotel und Golfplatz inklusive.
An der Ostküste Mauritius liegt vorgelagert die Île aux Cerfs mit dem von Bernhard Langer entworfenen Île aux Cerfs Golf Club. Schon die Anfahrt zum Golfplatz per Boot durch die Mangroven-Gewässer ist einmalig. Der 18-Loch Championship-Platz gehört laut Golf World Magazine zu den zehn Schönsten der Welt und zu den Anspruchsvolleren auf Mauritius. Die kleinen Grüns und schmalen langen Spielbahnen, typisch Bernhard Langer Design, erfordern ein taktisches Spiel, welches mit traumhaften Ausblicken auf den azurblauen Indischen Ozean belohnt wird – und das inmitten eines üppig blühenden tropischen Gartens. Die finale Abschlussbahn bietet sogar zwei optionale Grüns an. Golfer haben die Wahl zwischen der alten, etwas anspruchsvolleren Bernhard Langer Grünanspielung über eine Schlucht oder der etwas leichter zu spielenden neuen Anspielung mit beeindruckendem Blick auf den indischen Ozean.
Anahita Golf Club – Das Beste kommt zum Schluss.

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In aktueller Ausgabe: Golfpark Bostalsee

Aus Neun mach 18

5 Fragen an Dipl. Ing. Diethard Fahrenleitner.

Das Auge für Landschaftsgestaltung, aber auch die Liebe zum Spiel zeichnen den Golfplatz-Architekten und Landschaftsökologen Dipl. Ing. Diethard Fahrenleitner aus. Bereits über 35 Golfplätze hat der gebürtige Wiener und Wahl-Tiroler entworfen, erweitert oder umgestaltet. Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Erweiterung und komplette Neugestaltung des Golfparks Bostalsee auf über 55 Hektar Fläche. Ein besonderes Projekt für ihn, da er bereits die ursprünglichen neun Löcher vor über 20 Jahren plante. Im Sankt Wendeler Land im Saarland gelegen, begeistert die Anlage ab Frühjahr 2022 mit neun völlig neuen und neun umgestalteten Spielbahnen sowohl Hotelgäste der nahegelegenen Seezeitlodge Hotel & Spa als auch Einheimische und Besucher der Region. Der Umbau zum 18-Loch-Platz ist, bei vollem Spielbetrieb, bereits seit 2018 in vollem Gange. Die offizielle Eröffnung ist für Juli 2022 geplant. Wir haben mit ihm über die Realisierung des Projekts gesprochen.

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In aktueller Ausgabe: Schottland - The Champions Link Trail

Links Courses spielen, im Links Hotel wohnen

Montrose 1562, Monifieth Medal und Panmure gehören zu den klassischen Links Courses an schottischen Nordostküste.
Da alle drei Dünenplätze zu den Austragungsorten der sogenannten Open Qualifying Series für die British Open zählen, haben sich diese drei Golfplätze in Carnoustie Country zum Champions Links Trail zusammengeschlossen. Gemeinsam mit dem Links Hotel in der malerischen 12.000 Einwohner-Hafenstadt Montrose bieten sie ein günstiges Package an. Es besteht aus jeweils einer Runde auf diesen drei vorzüglichen Links-Plätzen mit drei Übernachtungen und Frühstück im Links Hotel in Montrose. Die historische Hafenstadt Montrose liegt nur ca. eine Stunde vom International Airport Aberdeen entfernt. Auch die Flughäfen von Edinburgh (1:45 Autostunden) und Glasgow (2:15) sind über bestens ausgebaute Straßen mit Autobahnteilstecken gut zu erreichen.

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In aktueller Ausgabe: Carnoustie Country

„Scotland’s most exciting golf destination”

Seit die Golfwelt bei der 147. British Open miterleben konnte, welch großartiger Test Carnoustie selbst für die Besten der Welt darstellt, ist die ganze Region für Touristen in den Fokus gerückt – und darf sich zu Recht „Scotland’s most exciting golf destination“ nennen.
Es war immerhin schon das achte Mal, dass die Weltelite an diesem landschaftlich eindrucksvollen Küstenstreifen an der Ostküste Schottlands zu Gast war. Carnoustie Country, wie sich die Region rund um Dundee, mit 150.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Schottlands, als „Schottlands aufregendste Golf-Destination“ vermarktet, hat viel zu bieten– und nicht nur für „hard core“ Golfer.
Wer sich also voll auf Golf konzentrieren will, vielleicht sogar 36 Löcher am Tag spielen will, kommt vor allem bei den klassischen Links Courses von Panmure, Montrose und Monifieth sowie auf den vorzüglichen Inland Courses wie Forfar oder Edzell auf seine Kosten. Insgesamt laden in Carnoustie Country 34 Plätze Golfer ein, die überall mit der typisch schottischen Gastfreundschaft Greenfee-Spieler begrüßen. Viele dieser Plätze blicken auf eine lange ruhmreiche Geschichte zurück und wurden von legendären Golfplatz-Architekten wie Old Tom Morris, Willie Park Jr oder James Braid entworfen. So ist der Links Course von Montrose mit seinem Gründungsjahr von 1562 der fünftälteste der Welt – und immer noch für jeden Golfer eine echte Herausforderung.

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In Ausgabe 3/2021: Golfclub am Attersee

Das beste Grün über dem schönsten Blau

Herrlich über dem Attersee gelegen, präsentiert sich der Golfclub am Attersee (GCA). Der Club der 2011 eröffnet wurde, ist rasch zu einem Anziehungspunkt und Tipp unter den Golfbegeisterten geworden.

Das liegt einerseits an seiner einzigartigen Lage inmitten des Salzkammerguts, aber sicher auch daran, dass seine abwechslungsreichen Bahnen – es gleicht keine Bahn der anderen! – für jede Spielstärke eine Herausforderung bietet. Und immer wieder gewährt der Platz einen grandiosen Blick hinunter zum Attersee und dem dahinterliegenden Höllengebirge, das in der Abendsonne rot leuchtet. Die 18 Bahnen sind auf einer Fläche von 74 Hektar wunderschön in die Natur hinein geplant worden. Einzigartig auch der Standplatz des Clubgebäudes. Da es einige Meter unter der Straße bzw. des Parkplatzes errichtet wurde, verdeckt es nicht die Sicht auf den See.
Einige der Verbindungswege führen durch wunderschöne Waldstücke, andere durch „Almwiesen“ und Felder. Dieser Anblick tut der Seele und dem Auge gut. Sie sollten sich aber nicht allzu sehr von diesen Naturschönheiten ablenken lassen, da der Platz vor allem ab der Bahn 8 schon einiges an Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert.
Bei einer Runde kommt man aus dem Staunen nicht heraus: Zu jedem Wäldchen, allen Wiesen und den vielen Perspektiven sind Ideen vorhanden, die sich im Design widerspiegeln. Auf schmale, schlüssellochförmige Grüns mit unzähligen Pin-Positionen folgen Bunkerlandschaften ums Ziel. So vielseitig wie die Landschaft, so abwechslungsreich haben die Planer den Platz gezeichnet. Der letzte Abschnitt, mit den tollen Löchern 12 und 13 hin zum romantisch gelegenen Doppelgrün mit der Bahn 16 und dem anschließenden Risk-and-Reward-Drive, ist landschaftlich und golferisch wahrscheinlich der stärkste Teil.

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In Ausgabe 3/2021: Old Golf Course Brioni

Obwohl sich Istrien als Urlaubsziel für Golfer erst zu entwickeln beginnt, ist es bereits jetzt möglich, angenehme sportliche Momente beim Golf in einer paradiesischen Umgebung zu erleben. Derzeit stehen allerdings nur drei Golfplätze zur Verfügung. Daher sollte man zwischen den Golfsessions unbedingt eine Blick in die malerische Landschaft werfen. Es lohnt sich.
Beispielsweise sollten Sie sich den Nationalpark Brijuni (18-Loch-Platz) alleine schon wegen der landschaftlichen Schönheit nicht entgehen lassen. Außerdem lädt die Stadt Motovun (6-Loch-Platz) nicht nur aufgrund ihrer mittelalterlichen Historie zu einer Besichtigung ein, sondern auch die Weinkellereien locken immer wieder Touristen zur Probe der köstlichen Weine an die Korken. Auch das im ersten Jahrhundert nach Christus erbaute Amphitheater, das auch als Gladiatorenarena von Pula betitelt wird, sollte zu jeder Rundreise gehören. Die Perle der Adria, Opatija, darf natürlich auch in keinem Reiseplan fehlen. Denn seit mehr als 160 Jahren werden Touristen aus ganz Europa und sogar aus der ganzen Welt von malerischen Stränden, sehenswerten Seepromenaden, alten österreichischen Villen, bunten Parks und schöner Natur angezogen. Außerdem lässt sich hier das „Mädchen mit der Seemöwe“, eine berühmte Bildsäule und Symbol von Opatija bestaunen und an der Lungo Stute Promenade perfekt prominieren. Dies rundet den Golfurlaub in Istrien ab.

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In Ausgabe 3/2021: GC Herrensee

Dieser Platz liegt, etwa 7 Km südlich vom GC Haugschlag entfernt, auf 500 m Seehöhe am Rande einer Waldlandschaft, welche an das Ostufer des Herrensees grenzt.

Zugegeben, für die meisten Golfer eine weite Anreise, aber jedenfalls mit einem Golfaufenthalt in GC Haugschlag oder mit einem Ausflug kombinierbar. Einfach per pedes oder mit dem Fahrrad die weitläufige, waldreiche und nur dünn besiedelte Landschaft erkunden. Es lohnt sich diesen Platz zu bespielen und es ist schade, dass dieser nicht leichter erreichbar ist. 18 Par 3 Spielbahnen, eingebettet in einer wunderschönen parkähnlichen Anlage.

  • Rainhard Fendrich würde singen:

„Haben sie schon den
Herrensee gespielt?
haben sie das schon erlebt?
Gut sie spielten schon
GC über den Dächern von Passau,
oder auch schon
GC Maria Taferl-Wachau?
aber GC Herrensee das
ergibt Sinn,
ohne Frage dort müssen
Sie hin!“

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In Ausgabe 2/2021: Golf Club Grado

Der Reiz zwischen Meer und Lagune Golf zu spielen

Der Golf Club Grado, am Rande des Vogelschutzgebietes gelegen, bietet das ganze Jahr über ein angenehmes Klima und eine bezaubernde Landschaft. Und wo können Sie schon den Reiz eines 18-Loch-Championship-Platzes auf einer Insel, die für ihre Kultur und Tradition einzigartig ist, erleben? Entfernt von der Großstadt und doch so nah am Herzen Europas.
Dank dem milden Klima und den perfekten Dränagen erwartet Sie der Golf Club Grado – vor allem auch im Winter –, um Ihnen unvergessliche Golfstunden in einer atemberaubenden Landschaft zu schenken.
Sie starten sofort mit einem sehr kurzen, tückischen Loch. Das sehr flache Grün befindet sich auf einer Insel. Dann geht es aber ganz entspannt mit einem recht einfachen Par 3 weiter. Das einladende flache Grün wird links von einem See und rechts von einem Wasserhindernis umgeben. Danach folgt allerdings gleich eines der schwierigsten Löcher des Platzes. Lang und eng, gesäumt von Wasser, und ein Fairway, das durch einen Wassergraben getrennt wird, erfordert Ihre volle Aufmerksamkeit. Das hügelige Grün wird von zwei Bunkern bewacht. Das 4. Loch (Par 4) erfordert einige Technik und ist mit Kraft zu spielen. Ein Wassergraben versperrt den Weg aufs Grün.

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In Ausgabe 2/2021: Urlaub am Green

Die Hotels der Murhofgruppe

Es gibt nur wenige Hotels in Österreich, welche sich inmitten einer Golfanlage befinden:

Nur ein paar Schritte vom 1. Abschlag entfernt können Sie am Murhof, in den Suiten Schloss Finkenstein oder im Golfhotel Maria Lankowitz Ihren Golfurlaub inklusive hervorragender Kulinarik verbringen.
Vor jeder Urlaubsentscheidung stellen sich viele Erholungssuchende die Frage, wie die nächste Reise aussehen soll. Abenteuer, Erkundung und Sport? Totale Entspannung inklusive kulinarischer Hochgenüsse? Oder vielleicht doch eine Kombination aus allem? Die Antwort auf diese Frage ist einfach – mit dem Murhof Hotel & Restaurant, den Suiten Schloss Finkenstein sowie dem Golfhotel Maria Lankowitz können Sie all diese Ansprüche optimal verbinden.

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In Ausgabe 2/2021: Schottland - wo alles begann ...

Eine neue dynamische, digitale Initiative für Golf-Touristen

Genau rechtzeitig zum 200. Geburtstag von Old Tom Morris startet für Freunde des Golfspiels im Mutterland des Golfsports eine neue dynamische, digitale Plattform: www.scotlandwheregolfbegan.com, die mit einer ständig wachsenden Präsenz ebenso in den sozialen Medien aktiv ist. Diese neue Plattform will Golfer aus nah und fern dazu inspirieren, Reisen in eine der spektakulärsten Golfdestinationen der Welt zu planen: nach Schottland.
Der Name bot sich quasi an: Golf wurde 1457 erstmals in Schottland erwähnt. Oder anders ausgedrückt: Im Norden des Vereinigten Königreichs hat in Sachen Golf eben alles begonnen, eine weltweite Erfolgsstory. Diese Website bietet Golfern alles, damit die Reise ins „Home of Golf“ zu einem echten Erlebnis wird. Alles, um den Trip perfekt zu planen und die besten Unterkünfte und Spielwiesen zu finden.

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In Ausgabe 2021: Schottland - Neun Meilen, elf Links Courses

Wandeln in den Fußstapfen von Golflegenden

Auch wenn die Corona-Pandemie touristische Golfreisen derzeit meist noch verhindert, lohnt es sich schon jetzt, den Blick auf eines der beliebtesten Ziele für Freunde des Links Golf zu werfen, der ursprünglichen Art des Spiels: auf die Westküste von Schottland, genauer die grandiosen Plätze in der traditionellen Grafschaft Ayrshire.
An diesem Küstenstreifen hat sich über Jahrhunderte ein wahres Golfparadies mit etlichen „must play courses“ entwickelt. An einem Landstrich von nur neun Meilen (knapp 14,5 km) reihen sich elf Links Courses aneinander, von Prestwick St. Nicholas im Süden bis zu den Gailes Links ganz im Norden. Nirgends auf der Welt findet sich eine ähnliche Ansammlung von so vielen spektakulären Spielwiesen inmitten von malerischen Dünenlandschaften entlang der Küste. Viele der Plätze liegen so dicht beieinander, dass man zu Fuß zum nächsten Club wandern kann.

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In Ausgabe 1/2021: Leading Golfresort Haugschlag

Über eine Milliarde Jahre ist es alt, das Waldviertel!

Die sagenumwobenen Steine (Restlinge) und Steinformationen mit ihren rätselhaften Opferschalen sind noch Reste des variszischen Gebirges, einstmals höher als die Alpen. Viele prähistorische Funde zeugen von frühester Besiedlung. Rätselhafte Erdställe, geheimnisvolle Kultanlagen, Druidentreffpunkte und spirituelle, geomantische Kraftplätze, die nur in diesem Gebiet zu finden sind, sorgen für die Einmaligkeit dieser Natur, Kultur-, Erlebnis- und Abenteuerlandschaft.
Und genau hier, in der „gesündesten Ecke“ Österreichs liegt das Golfresort Haugschlag. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein seit Jahrhunderten bekannter Kraftplatz. Die positiven Strahlen werden durch eine eigens dafür konstruierte Kuppel – sie erinnert etwas an einen Golfball – auf dem Hotel über das gesamte Resort verteilt!
In einer Landschaft, die wie geschaffen ist für Golf, präsentiert sich der Golfklub Haugschlag-Waldviertel mit seinem 4 Sterne Golfhotel als einer der „Leading Golf Courses Austria“. Mit zwei 18 Loch Championship Courses, einer Golfakademie mit großzügigen Übungsanlagen und einem 18 Loch Pay & Play Kompaktplatz wird dem Gast ein einzigartiges Golferlebnis geboten. Mit dem E-Kart nur 10 Minuten entfernt, erreichen Sie über den eigens geschaffenen Golfer-Grenzübergang weitere tolle 27 Loch des tschechischen Golfresort Monachus, welches wir Ihnen in der Ausgabe 2/2010 der Golf Info vorstellen werden. Herz was willst Du mehr. Es gibt aber viele weitere gute Gründe hier den Schläger zu schwingen. Denn nicht umsonst war das Golfresort Haugschlag dreimal Austragungsort der Austrian Open PGA European Tour und wurde auch mehrmals als „Golfplatz des Jahres“ ausgezeichnet. Beide Abschläge finden sich in unmittelbarer Nähe zum Klubhaus, der Range und den Übungsanlagen.

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In Ausgabe 1/2021: Abswechslungsreiche Golfdestinationen rund um den Globus

Zum Tag der Golfer

Der Golftourismus erlebte in den vergangenen Jahren stetig einen Aufschwung: Egal ob jung oder alt – wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, stellt sich heraus, dass der Golfsport durchaus eine Sportart für jeden sein kann. Insbesondere im Urlaub kann man sich viel Zeit für die ein oder andere Partie an der frischen Luft nehmen. Zudem ist beim Golfen das „Social Distancing“ Prinzip mehr als erfüllt. Zum Tag der Golfer am 10. April 2021 stellten wir einige der schönsten Destinationen für Golfer vor.

Golfen auf Velaa Private Island
Golfen auf den Malediven hat sich insbesondere in den letzten Jahren zum wahren Geheimtipp entwickelt. Die traumhafte Inselwelt aus unzähligen Atollen verspricht ein paradiesisches Spielerlebnis – und das mitten im Indischen Ozean. Velaa Private Island bietet dafür mit einem Golfplatz der Extraklasse die perfekte Kulisse. Dass das Luxusresort überhaupt über einen Golfplatz verfügt, verdanken die Gäste dem Inhaber Jiri Smejc. Denn dieser ist selbst begeisterter Golfer. Die Velaa Golf Academy wurde von dem Golfprofi José María Olazábal entworfen und von dem Landschafts- und Golf-Architekten Toni Ortner umgesetzt. Der Golfplatz, der sich über sieben Löcher und neun Abschläge erstreckt und somit zahlreiche Kombinationen bietet, ermöglicht den Golfern eine eins-zu-eins Betreuung mit speziell auf das Spiellevel abgestimmtem Coaching und eine exklusive Nutzung des Golfplatzes. Geübt werden können hier alle Schläge von mittleren Eisen bis Wedges und das kurze Spiel, für das Olazábal selbst bekannt ist.

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In Ausgabe 1/2021: The Machrie Hotel & Golf Links

Ein schottischer Klassiker neu belebt

Islay (ausgesprochen Ei-la) nennt sich stolz „The Queen of The Hebrides“. Die südlichste und fruchtbarste Insel der Inneren Hebriden ist vor allem für ihren Whisky bekannt. Aber nicht nur die zahlreichen Brennereien – derzeit sind neun aktiv – haben dieses schottische Eiland weltberühmt gemacht. Vor allem bei Golfern gilt ein Besuch von The Machrie Links im Südwesten Schottlands als Geheimtipp, ein Links Course in den Dünen, der 1891 vom schottischen Golfprofessional Willie Campbell entworfen wurde.
Doch das alte Hotel am Platz wurde schon vor einigen Jahren geschlossen. Erst als Gavyn Davies, ehemaliger BBC-Chairman, einer der Partner von Goldman Sachs und Gründer eines Hedge Fonds, den Heimatplatz des Islay Golf Clubs 2012 kaufte und seinen Freund Gordon Campbell Gray mit ins Spiel brachte, wurde diesem Klassiker wieder neues Leben eingehaucht. Für Campbell Gray, der in aller Welt, in London, in Antigua, Beirut, Bahrain, Liberia, Schweiz und Portugal, Luxus-Herbergen betreibt, war es die perfekte Gelegenheit, auch in seiner schottischen Heimat ein Hotel zu eröffnen. Das alte Gebäude wurde geschmackvoll in einen Neubau mit einbezogen. Jetzt verfügt The Machrie über 47 Zimmer und Suiten, einige davon in neu erbauten Lodges. Etliche Zimmer bieten von einer Terrasse herrliche Blicke über den spektakulären Links Course und auf den Atlantik. Im Spätsommer 2018 eröffnete das neue The Machrie, ein Luxushotel zudem natürlich auch ein Spa, das Puregray und ein Gym gehören.

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In Ausgabe 4/2020: Golfparadies Vietnam

Wer nach Vietnam reist, beschäftigt sich meist vorher lange mit der richtigen Reisezeit – gar nicht so einfach bei diesem langgestreckten Land! Die fast 1700 Kilometer Vietnams lassen sich klimatisch in die Hauptregionen Nord-, Zentral- und Südvietnam einteilen. Vietnam ist ein absolutes Golfparadies – aber nicht unbedingt überall zur gleichen Jahreszeit…
Nordvietnam
Die beste Zeit, in Nordvietnam Golf zu spielen sind März, April, September und Oktober. Im Winter ist es kalt und nass, vor allem in den höher gelegenen Regionen. Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Die Agentur Indochina Travel Services (ITS) Vietnam empfiehlt für den Norden des Landes diese Golfplätze:

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In Ausgabe 4/2020: Vereinigte Arabische Emirate

Golf and more in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Das Scheichtum hat viele Urlaubsvarianten zu bieten, darunter auch einige anspruchsvolle, abseits der Hotspots Abu Dhabi und Dubai.
In Golfkreisen sind die Vereinigten Arabischen Emirate schon längst als luxuriöse Golfdestination bestens bekannt. Jedes Jahr stehen die Wüstenplätze im Focus der Weltelite des Golfsports, das Finalturnier der European-Tour-Serie Race To Dubai, mit einer unglaublichen Siegesprämie von acht Millionen US-Dollar (ca. 7,2 Millionen Euro), gilt als eines der höchstdotierten Golfturniere weltweit. Geld spielt hier absolut keine Rolle, was sich auch in den Hotelpreisen, Greenfees usw. widerspiegelt.
Allerdings gibt es auch noch eine andere Seite der VAE, eine preisgünstigere, abseits der absoluten Luxusklasse. Weiter im Norden, in den Emiraten Ras al Khaimah, Sharjah bzw. Ajman gibt es ebenfalls teils wunderschöne Golfplätze und eine ausgezeichnete Hotellerie zu durchaus moderaten Preisen.

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In Ausgabe 4/2020: IRLAND - Ballyliffin Golf Club

Der Ballyliffin Golf Club im irischen County Donegal nennt mit seinen zwei grandiosen Links Courses, den Glashedy Links und den Old Links, nicht nur die beiden nördlichsten Golfplätze der gesamten „Grünen Insel“ sein eigen. Seit diesem Sommer verfügt der Club im Nordwesten der Irischen Republik auch noch über einen spektakulären 9-Loch-Par3-Links Course, die Pollan Links. Auf insgesamt sechs Hektar nahe des Clubhauses und des 18. Fairways der Old Links entwarf der 75 Jahre alte, ehemalige Golfjournalist Pat Ruddy neun Löcher, die eingerahmt von der spektakulären Dünenlandschaft von Ballyliffin alles bieten, was Links Golf so reizvoll macht: Grüns aus Fescue (Schwingelgras) Größe, wie man sie auch auf Links Courses findet zusätzlich gesichert von tiefen Pot-Bunkern.
„Unsere Absicht war es, für Mitglieder und Greenfee-Spieler einen reizvollen und herausfordernden kurzen Platz zu bieten, der das Angebot unser beiden 18-Loch-Meisterschaftsplätze ergänzt.

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In Ausgabe 4/2020: Schottland

Dumbarnie Golf Links: Im „Kingdom of Fife” geht ein neuer Stern auf!

Seit diesem Sommer gibt es einen neuen Grund ins schottische „Kingdom of Fife“ zu reisen, jene Region, die dank St. Andrews für alle Golfer zur Pilgerstätte wurde: Dumbarnie Golf Links.
Dieser spektakuläre, moderne Links Course, der schon jetzt in einem Atemzug mit dem nur 22 km entfernten Top100-Course Kingsbarns Golf Links genannt wird. Wie das im Jahr 2000 eröffnete Kingsbarns bietet auch Dumbarnie atemberaubende Blicke aufs Meer, genauer auf den Firth of Forth. Die 18 Löcher laufen in zwei Ebenen entlang eines 2,5 km langen Küstenstreifens. Von 14 Löchern sieht man diesen Meeresarm, bei schönem Wetter kann man bis auf die andere Seite nach East Lothian schauen. Vom luxuriösen Clubhaus schlängeln sich die Spielbahnen bis zum 30 Meter tiefer gelegenen Strand.

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Ayrshire lässt Golferherzen höher schlagen

Im August versammeln sich die besten Golferinnen der Welt zur AIG Women’s Open, einem der fünf Majors, in der Grafschaft Ayrshire auf dem Championship Course des Royal Troon Golf Clubs. Ihre männlichen Kollegen trugen auf diesem grandiosen Links Course an der schottischen Westküste ihre Open Championship, außerhalb des Vereinigten Königreichs besser bekannt als British Open, bereits zehn Mal aus, zuletzt 2016.
Kein Wunder, dass der Küstenplatz des exklusiven königlichen Klubs auf der „bucket list“ vieler Golfer steht, auch wenn das Greenfee mit 260 Pfund (ca. € 290) kein Schnäppchen ist. Der Klub verfügt noch über einen zweiten vorzüglichen Platz, den Portland Course. Wer beide Plätze an einem Tag spielen will, kann dies mit dem „day ticket“ für 300 Pfund (ca. € 335) tun.

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Linksgolf für Connoisseure

Tee time, tea time, dinner time: Connoisseurs Schottland stellt die ultimativen Luxusgolfreiseziele im Norden Großbritanniens vor.
Schottland ist eine der begehrtesten Golfdestinationen der Welt. Über 500 Plätze stehen hier zur Wahl. Ein ganz besonderes Golferlebnis bieten die traditionsreichen Linksplätze des Landes. Hier, auf grasbewachsenen Sanddünen am Meer, wird die ursprünglichste und anspruchsvollste Form des Sports gepflegt. Die schottische Luxusmarketinggruppe Connoisseurs Scotland stellt die schönsten Plätze und die luxuriösesten Resorts für Linksgolfer vor.

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In Ausgabe 3/2020: Golfparadies Klopainer See

Das Golfparadies am Klopeiner See in Kärnten

Golfspielen am Klopeiner See – das ist Familiensport auf höchstem Niveau inmitten einer faszinierenden Landschaft mit sanften Hügeln, Wiesen, Wäldern und den Südkärntner Seen. Anfänger und Fortgeschrittene genießen ein abwechslungsreiches Golfspiel – und das fast das ganze Jahr über! Denn in Südkärnten spielen Golfer bis es schneit auf sommerlichem Grün, und liegt kein Schnee mehr, geht die neue Saison auch schon wieder los.
Die Betreiber wissen, dass Sie als Golfer nicht wetterabhängig sind und es einfach lieben, sich in freier Natur zu bewegen und sich mit anderen Golfern zu messen. Kennen Sie den Satz unter Golfern: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur eine schlechte Golfausrüstung.“ Darum ist die Anlage für Sie geöffnet, auch wenn einmal nicht die Sonne vom Himmel lacht und auch wenn die Badesaison längst vorbei ist – es wird dann einfach auf Winterbetrieb umgeschalten.
Für Anfänger und Profis
Die großzügige Driving Range verfügt über überdachte Abschläge, Putting-Green, Pitching-Area, Übungsbunker und Chipping-Green, die sich hervorragend zum Perfektionieren Ihres Spiels eignen. Falls es mit dem Golfspiel einmal nicht so klappen sollte, hilft Ihnen die Golf Star Academy gerne weiter. Der 18-Loch-Panorama-Golfplatz am Klopeinersee in Kärnten bietet Ihnen ideale Bedingungen, um das kurze Spiel zu erlernen oder weiter zu verbessern.

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In Ausgabe 3/2020: Entdecken Sie die Murhofer Lebensart

In einer der schönsten Umgebungen der Steiermark finden Sie einen ganz besonderen Ort. Bereits beim Eintreffen am Murhof können Sie die Herzlichkeit und Gastfreundschaft des Teams spüren. Das Ambiente im Restaurant, das Flair am Golfplatz und die bunte Vielfalt der Natur zu jeder Jahreszeit machen Ihren Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis.
Im Herbst bietet der Murhof aufgrund der Fülle an imposanten Bäumen ein unbeschreibliches Naturschauspiel – dabei hängen auch allerhand reife Früchte in griffweite. Dank der, in den Pauschalen inkludierten, unlimited Greenfees können Sie dies beliebig oft genießen. Apropos Genuss: das Küchenteam, rund um Helmut Weingant, richtet täglich ein 5-Gang Gourmet-Menü für Sie an. Mit vorzugsweise saisonalen, regionalen Produkten verwöhnen sie auf hohem Niveau. Für den perfekten Ausklang eines erfolgreichen Tages empfehlen wir die herrlichen Weine aus den Weinkellern bekannter steirischer Winzer. Eine Besonderheit des Murhofs ist die hauseigene Edelbrand-Brennerei. Der ehemalige Headgreenkeeper Peter Zinterl verarbeitet die knackigen Äpfel der Anlage zum allseits bekannten und beliebten Murhofer Edelbrand „Apfel aus der Allee“.

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In Ausgabe 3/2020: Von Traditionsgolf zu Open Golf

Golf für alle Bedürfnisse im Gasteinertal und Umgebung

Auf der Suche nach den traditionsreichsten Golfplätzen in Österreich darf man den Golfclub Gastein nicht auslassen. Zählt er doch zu den ältesten Golfplätzen Österreichs. Absolute Beginner in diesem Sport finden „Ihre Spielwiese“ im angrenzenden Pongau im Open Golf St. Johann Alpendorf. Für das absolute Erholungsklima vor und nach den Runden bietet Das Goldberg in Bad Hofgastein alle Voraussetzungen.
Das.Goldberg, ein exklusives Designhotel liegt auf einem kleinen Hochplateau mit einem atemberaubenden Ausblick auf das Gasteinertal, den man auch schwimmend aus dem Infinity-Pool genießen kann. Dies und viele andere Besonderheiten machen dieses Hotel zu etwas Besonderen, das die Zeit vor und nach einer Golfrunde zu einem besonderen Vergnügen macht.
Das Designhotel im Salzburger Land wurde mit viel Liebe zum Detail von den Designern und Architekten Nicole Waltl-Piffer und Fred Waltl entworfen und vor allem aus regionalen Materialien errichtet. Holz harmoniert hier mit Lehm, Sand und Gestein und wird durch Leinen ergänzt. Das Ergebnis ist eine spürbar wohltuende Atmosphäre und eine sehr beruhigende Wirkung, die für den einen oder anderen nach einer aufregenden Golfrunde besonders wichtig ist.

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In Ausgabe 3/2020: Schottland

Sechs Pässe zum Golfglück, Königliches Golf in Royal Deeside & Carnoustie Country

Ayrshire, die traditionelle Grafschaft an der schottischen Westküste bietet auf einem Küstenstreifen von nur rund 50 km eine reichhaltige Auswahl an grandiosen Links Courses, die selbst für das Mutterland des Sports einmalig ist. Vom Irvine Golf Club im Norden bis zum Trump Turnberry Resort haben Golfer die Qual der Wahl. Um Besuchern das Erkunden dieser Traum-Golfdestination einfacher zu machen, vor allem aber für jedes Budget das richtige Angebot bereit zu stellen, hat Ayrshire Golf Scotland sechs „Golf Passes“ zusammengestellt.
Beginnen wir mit der „Ayrshire Links Experience“. Die Dundonald Links, mehrfacher Austragungsort der Scottish Open der European und Ladies European Tour, bieten zusammen mit dem Irvine Golf Club und den Barassie Links eine Runde auf jedem dieser Plätze für nur £ 240  an. Während Dundonald wegen seiner Profiturniere mittlerweile schon als einer der „must play courses“ in Schottland gilt, gelten sowohl der Irvine Golf Club in Bogside als auch die Barassie Links am südlichen Stadtrand von Troon als „hidden gems“, versteckte Juwelen. Der Irvine Golf Club wurde von James Braid entworfen, dem Architekten vieler großartiger Plätze in Großbritannien.

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In Ausgabe 2/2020: Das Urslautal

„Maria Alm“ ein Begriff für jeden österreichischen aber auch für viele deutsche Skifahrer wie auch generell für Winterurlauber. Aber das Urslautal, in dem just „Maria Alm a. steinernen Meer“ liegt, dürfte namentlich nicht so bekannt sein. Ein Tal, welches sich vom Westen (Saalfelden) östlich Richtung Bischofshofen erstreckt. Ein Tal von wilder Schönheit. Nördlich begrenz durch das „Steinernes Meer“ mit den beeindruckenden 2000er Berggipfeln, wie z.B. das Breitenhorn (2504 m), der Schönfeldspitze (2653 m), dem Hochseiler (2793 m) dem Brandhorn (2610 m) und natürlich gekrönt durch dem, mit 2910 Meter herausragenden Hochkönig.
Den Urlaubern erwarten auch außerhalb der Wintersaison breitgefächerte Angebote für Sport und Freizeit. Kinderspielplätze, Erlebnispfade für Groß und Klein, Wanderwege und Mountainbike-Pisten verschiedenster Schwierigkeitsgrade lassen so richtig ein „Alpenfeeling“ aufkommen.

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In Ausgabe 2/2020: Golfregion Hamburg

68 Plätze und 11 On-Course-Golfhotels: Beste Bedingungen in der Golfregion Hamburg

Die Metropolregion Hamburg gehört zu den attraktivsten Golfregionen Europas. Insgesamt 68 abwechslungsreiche und hochklassige Golfplätze stehen zur Wahl – von Europas modernster Allwetter-Driving-Range mitten in der Hamburger Innenstadt bis zum Abschlag mit Meerblick in Büsum.
Zur Golfregion Hamburg gehören einige der schönsten Golfplätze Deutschlands und einige Clubs der Region tragen das Qualitätssiegel „Leading Golf Courses of Germany“.
11 „Hotels on Course“ versprechen die perfekte Kombination aus Sport und Erholung. Zahlreiche weitere komfortable Hotels mit Golfangeboten und -Arrangements befinden sich in unmittelbarer Nähe vieler Golfplätze.
Um die Angebote und Informationen übersichtlich und komfortabel zu bündeln, hat die Hamburg Tourismus GmbH das Projekt „Golfregion Hamburg“ gestartet. Über die Website ww.golfregion-hamburg.de werden die Angebote und alles Wissenswerte über Plätze, Hotels sowie Serviceleistungen anschaulich dargestellt. Die Region rund um Hamburg ist ein echtes Paradies für Golfer. Insgesamt 68 abwechslungsreiche und hochklassige Plätze und Anlagen bieten Golfvergnügen für jede Spielstärke und jeden Geschmack. Von Championship-Plätzen bis zu vielseitigen Anlagen mit Spielbahnen für Beginner und Hobby-Spieler.

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In Ausgabe 2/2020: Scotland´s Golf Train

Wer schon einmal an der Westküste von Schottland Golf gespielt hat, wird zwei Dinge in guter Erinnerung behalten. Die Vielzahl großartiger, direkt nebeneinander liegender Links Courses in der Grafschaft Ayrshire und die Bahnlinie, die sich durch all diese Küstenplätze zieht. Viele Einheimische nennen die Eisenbahn, die von Glasgow südlich nach Ayr führt und dabei an 12 Links Courses vorbeizieht „Scotland’s Golf Train“.
Eisenbahn und Golf verbindet in Ayrshire ein lange Geschichte. Viele der Plätze hatten ihren eigenen Bahnhof, sodass Golfer aus Glasgow schnell und bequem zu ihren Clubs anreisen konnten. Der Grund dafür ist einfach: Im 19. Jahrhundert wurden viele der Plätze von Mitgliedern gegründet, die in Glasgow arbeiteten und wohnten. Die einmalige Lage direkt an der herrlichen Westküste und dazu das sogenannte „links land“, der sandige Boden an der Küste, der dank seiner perfekten natürlichen Drainage seinen inländischen Nachbarn deutlich überlegen war. Hinzu kommt, das Golf im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert vorwiegend im Winter ausgeübt wurde, weil im Sommer das Gras zu hoch wuchs und damals noch nicht das Equipment vorhanden war, um die Plätze großflächig zu mähen. Lediglich auf Plätzen, auf denen Schafen diese Arbeit erledigten, wurde im Sommer gespielt.

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In Ausgabe 2/2020: Gorki Golf & Resort in St. Petersburg

Golf und Paläste im Venedig des Nordens

St. Petersburg, das Venedig des Nordens, gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Die Stadt an der Mündung der Newa in die Ostsee zählt heute mit ihren grandiosen Palästen, herrlichen Parks, eleganten Kanälen und bedeutenden Plätzen zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Mehr als sieben Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Stadt, die von 1924 bis 1991 Leningrad hieß. Auch für Golfer ist die mit fünf Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Russlands mittlerweile eine Reise wert. Vor allem seit 2015 rund 50 km oder eine Autostunde von der City von St. Petersburg entfernt der erste 18-Loch-Platz in der Oblast Leningrad, wie die Region um die Stadt heißt, eröffnete: das Gorki Golf & Resort.
Denn dank des Vier-Sterne-Hotels des Resorts können Gäste direkt in der Ruhe und Abgeschiedenheit in herrlicher Umgebung auf dem Platz logieren. Besonders im Juni und Juli, wenn während der weltberühmten „Weißen Nächte“ die Sonne nie ganz untergeht, kann man im Gorki Golf & Resort 24 Stunden lang Golf spielen – genügend Sport und Sightseeing zu verbinden. Aber nicht nur während dieser Zeit lockt das Gorki Golf & Resort Gäste an: Die Golf-Saison geht vom 1. Mai bis 1. November. Das Hotel ist auch im Winter geöffnet. Die sportlichen Aktivitäten verlagern sich dann auf die Eisbahn, Skilanglauf-Loipen und Schlittenfahrten.

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In Ausgabe 1/2020: 50 Jahre Golfclub Enzesfeld

Vom Privatplatz zum Gesellschaftsclub

Die Rothschilds, so sagt man, ließen um die Jahrhundertwende einen Golfplatz in Enzesfeld anlegen. Es ist aber wahrscheinlicher, dass erst 1924 die ersten Löcher von Baron Eugen von Rothschild errichtet wurden. Nach Aufzeichnungen des Architekten des Golfplatzes, dem britischen Chiefcommander John Harris, war der ursprüngliche Privat-Golfplatz ein „Par 3 Kurs“ mit 9-Löchern und zwar im Bereich der heutigen Bahnen 1, 2, 3 und 4 sowie der Bahnen 17 und 18. Kosten spielten hier keine Rolle. Die Hauptsache war, dass seine Gattin, eine gebürtige Amerikanerin und begeisterte Golferin, ihrem Hobby nachgehen konnte. Anfangs hatte der Platz nur 3 oder 4 Löcher, wurde aber später auf 9 Loch ausgebaut.
König Edward VIII – Prince of Wales – dankte am 11. 12. 1936 ab und trat sein freiwilliges Exil auf Schloss Enzesfeld an. Er war ungefähr 4 Monate Gast von Baron Eugen von Rothschild. Trotz der unwirtlichen Jahreszeit spielte er mit den Rothschilds und Franz Ströll dem Hausgolflehrer viele Runden.
Es war der Unternehmer, Playboy und Jet-Setter Baron Hubert Pantz, der auf den historischen Gründen des alten Rothschildschlosses ab dem Jahr 1964 wieder einen Golfplatz errichtete. Damit verwirklichte sich Pantz einen weiteren seiner Träume, nachdem er in den 1930er Jahren auf Schloss Mittersill einen exklusiven Gesellschaftsklub eingerichtet und in den 1940er Jahren in den USA sein eigenes Skiresort aufgebaut hatte.

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In Ausgabe 1/2020: Golfland Salzburg

Auf der Suche nach den Schmuck- stücken des Salzburger Golflandes

Immer auf der Suche nach der perfekten Runde und immer auf der Suche nach der perfekten Unterkunft. Zwei Motive, die Golf-Fans miteinander teilen. Seit das Bergdorf Prechtlgut seine Luxuschalets eröffnet hat, finden Golf-Fans ein schlagkräftiges Argument für ihren Urlaub im Salzburger Bergdorf Wagrain. Neun wunderschöne Golfplätze des Salzburger Landes liegen in Reichweite – und das „19. Wellness-Green“ direkt im privaten Chalet.
„Urlaub wie damals – mit dem Luxus von heute“
Wir Golfer und Golferinnen sind doch auch sehr gerne in Gruppen unterwegs, nutzen diese gemeinsamen Interessen um neue Greens zu entdecken und ideale Unterkünfte zu finden, wo man am Abend gemeinsam die Golfrunde Revue passieren lassen kann, private Challenges feiern und für den nächsten Tag optimal regenerieren kann. Für diese Gruppen aber auch für Pärchen, die etwas Besonderes suchen, haben wir den Geheimtipp in Wagrain gefunden.
Das Bergdorf Prechtlgut in Wagrain im Pongau zählt zu den renommierten Hideaway-Hotels. Für Golfer heißt es tief durchatmen in idyllischer Bergwelt, weit ausholen auf traumhaften Golfplätzen und „einlochen“ in einem Chalet, dem der Luxus des Einfachen und Echten innewohnt.
Dem Ehepaar Carina und Manuel Aster ist es zu verdanken, dass hier gleich gegenüber der Grafenbergbahn ein kleines Dorf mit 8 eigenen Chalets mit viel Feingefühl, Gespür für das Wichtige und viel Engagement entstanden ist. Die 85 bis 150 m² großen Chalets mit viel Altholz und Naturstein bieten für 2 bis maximal 8 Personen wesentlich mehr Platz, Ruhe und persönliche Freiheit als ein Hotel. (Anmerkung der Redaktion: 6 Personen sind die optimale Besetzung mit 3 eigenen Schlafzimmern. Ein Blindboden bietet eher nur für Kinder eine lustige Übernachtungsmöglichkeit). „Nichts müssen, alles können“ lautet hier das Motto. Das Argument „Urlaub wie damals – mit dem Luxus von heute“ ist für jeden nachvollziehbar, der das Chalet zum ersten Mal betritt.

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In Ausgabe 4/2019: 30 Jahre Puszta-Feeling

Golf Club Nesiedlersee Donnerskirchen

Die Geschichte des Clubs begann bereits im Jahre 1988 mit der Gründung der KG durch Ralf Feldmann. Mit der Platzplanung wurden die Golf- und Landschaftsarchitekten Dipl.-Ing. Kurt Rossknecht und Dipl.-Ing. Hans Georg Erhard betraut. Das ursprüngliche Clubhaus wurde vom Architekturbüro Wolfgang Kaitna, Rüdiger Reichel und Kurt Smetana geplant. Ab Sommer 1989 waren die ersten 9-Löcher und ab Herbst 1989 die Driving Range bespielbar. Präsident damals im Gründungsjahr war Komm. Rat Josef Fröhlich welcher bis heute Ehrenpräsident im Club ist. Ab 1990 waren alle 18 Löcher bespielbar, die bis heute nahezu unverändert so wie vor 30 Jahren sind. Seit 2019 gehört der Club nunmehr zur Murhof Gruppe.
Der Golfclub Neusiedlersee-Donnerskirchen besticht durch seine offene Lage zwischen den Ausläufen des Leithagebirges mit seinen herausragenden Weinbergen und dem Schilfgürtel des Neusiedler Sees. Genau diese Mischung macht den besonderen landschaftlichen Reiz aus. Der Platz ist bei allen aber am meisten für das begünstigte Klima beliebt. Durch die Lage in der pannonischen Tiefebene ist der Platz fast das ganze Jahr über gut bespielbar auch wenn woanders bereits der Schnee liegt.
Was sind nun die besonderen Kennzeichen bzw. Herausforderungen des Platzes: natürlich fällt einem da mal gleich der Wind ein. Ein erhöhtes Windaufkommen beherrscht öfters den Platz und die Gegenwind-Löcher werden dadurch unerträglich lang. Aber schottisch spielen sagt sich der Hobby-Profi und versucht den Ball flach zu halten.

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In Ausgabe 4/2019: The K Club

Ein 5-Sterne-Resort mit unaufdringlichem Luxus nicht nur für Golfer

The K Club – so kurz der Name auch ist, seine Bekanntheit reicht dafür umso weiter, weit über Irland und die britischen Inseln hinaus. Seit im K Club im Jahre 2006 die besten Profigolfer aus Europa und den USA um den Prestigesieg im Ryder Cup kämpften, hat das nur eine halbe Stunde von Dublin und Dublin Airport in dem Dorf Straffan gelegene Resort, einen ganz besonderen Klang und steht auf der „Must Play“- Liste“ vieler Golfer aus aller Welt. Seit 1991, als das Fünf-Sterne-Luxushotel erstmals Gäste empfing – damals noch unter dem ursprünglichen Namen „The Kildare Hotel and Golf Club“ – steht der K Club für „understated luxury“, für unaufdringlichen Luxus, für zwei vorzügliche Golfplätze und ein vielfältiges Angebot sowohl sportlich als auch kulinarisch.
Die Geschichte des K Club im County Kildare reicht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Der berühmte französische Winzer Hugh Barton floh in den Wirren der französischen Revolution nach Irland, um der Guillotine zu entgehen. Er erwarb am Ufer der Flusses Liffey ein 223 Hektar großes Anwesen. Das eindrucksvolle Familienheim ließ er nach dem Vorbild der französischen Schlösser bauen. Es wurde 1831 fertiggestellt – und ist auch heute noch das Zentrum dieses Resorts. Vor allem die Eleganz dieser Epoche ist heute noch überall im K Club zu spüren, obwohl um das einstige Herrenhaus weitere Gebäude entstanden sind.

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In Ausgabe 4/2019: Links witz History

Vier schottische Klassiker im Kingdom of Fife

Das Kingdom of Fife an der Ostküste von Schottland gilt zu Recht als ein Königreich für Golfer. Mehr als 50 Golfplätze stehen Einwohnern und Gästen zwischen den Meeresarmen Firth of Forth und Firth of Tay zur Verfügung, darunter natürlich der berühmteste Golfplatz der Welt, der Old Course of St. Andrews. Doch Fife, die wohl bekannteste Golfdestination der Welt, hat noch viel mehr zu bieten. Um Golfern aus aller Welt weitere Klassiker, die nur unweit von St. Andrews liegen, näher zu bringen, haben sich vier Clubs in Fife zu einer in der Welt einmaligen Kooperation zusammengeschlossen: „Links with History“. Die Crail Golfing Society, der Scotscraig Golf Club, der Lundin Golf Club und der Ladybank Golf Club bieten gemeinsam den Links with History Golf Pass an, der es ermöglicht, diese vier Traditionsclubs mit insgesamt fünf Plätzen, zu einem ganz besonders günstigen Preis zu spielen.
Man muss mindestens zwei Plätze im Voraus buchen, um in den Genuss dieser Vergünstigungen zu kommen. Pro Platz beträgt das Greenfee von Montag bis Freitag £ 60, am Wochenende £ 70. In der Nebensaison im April und Oktober kostet die Runde pro Platz gar nur £ 42, vom 1. November bis zum 31. März sinkt der Preis pro Runde auf £ 25. Außerdem werden auf der Website www.linkswithhistory.com ständig spezielle Angebote aufgelistet.

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In Ausgabe 4/2019: Costa Navarino

Das neue Bay Clubhaus in Costa Navarino bietet eine traumhafte Aussicht

Sollte man sich in naher Zukunft einmal darüber streiten, von welchem Golf-Clubhaus aus man die tollste Aussicht hat, dann wird das neue in die Erde hineingebaute Clubhaus auf dem Gelände des Bay Course Golfplatzes in Costa Navarino mit Sicherheit ganz oben rangieren.

Das einzigartig gestaltete Gebäude mit einer Nutzfläche von 2.000 qm fügt sich harmonisch in die natürlich gestaltete Golfplatz-Landschaft ein und wird erst im Spielbereich des Abschlusslochs deutlich sichtbar. Eröffnung war Anfang Juli. Die Innen- und Außenbereiche des Gebäudes bieten einen atemberaubenden Panoramablick über den renommierten von Robert Trent Jones Jr. entworfenen Bay Course-Golfplatz hinweg auf die historische Bucht von Navarino. Diese einzigartige Lage rechtfertigt umso mehr den Ruf des Bay Course als einer der faszinierendsten Golfplätze Europas.
Das von den Athener AETER Architekten entworfene Clubhaus, dessen Innenausstattung von MKV Design aus London stammt, ist Ausdruck der in Costa Navarino praktizierten Nachhaltigkeitsprinzipien und trägt zur Aufwertung der natürlichen Umwelt in dieser Gegend bei. Das Clubhaus befindet sich in idealer Lage inmitten einer abwechslungsreichen Landschaft, die mit Bäumen gesäumte Hügel an einem unberührten Küstenabschnitt mit Olivenhainen und atemberaubende Aussichtspunkte miteinander vereint.
Der Dachbereich des Clubhauses wurde dem Grundsatz der bioklimatischen Architektur entsprechend begrünt. Dort und im unmittelbaren Umfeld des Clubhauses werden im Endzustand insgesamt rund 27.500 Pflanzen und Bäume wachsen. Das gesamte Gebäude einschließlich Haustechnik ist nach Energieeffizienzkriterien konzipiert.

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In Ausgabe 3/2019: 30 Jahre Golf Eldorado Bucklige Welt

Wenn Sie die Namen Zöbern, Golf Eldorado oder Buckelige Welt hören, dann sind diese Namen unmittelbar mit einem Namen verbunden: „Lechner“, oder liebevoll Poidl von seinen Freunden, Clubmitgliedern und Gästen genannt. Jetzt nach 30 Jahren hat sich seine Idee schon längst bewährt. Das was Lechner schon damals gewusst hat und als Pionier im Golfsport umgesetzt hat, haben ihm andere bereits nachgemacht: die Möglichkeit Golf für „Jedermann/Frau“ sehr günstig anzubieten bzw. einen einmaligen vorteilhaften Golfeinstieg zu ermöglichen.
Durchsetzen musste er sich immer schon können bzw. müssen. Aber das hat er schon als Rennfahrer in seinen erfolgreichen Jahren im internationalen Motorsport (Renault 5 Pokal / Vizestaatsmeister 1983 und danach zahlreiche Erfolge in der Formel F 2000 Rennserie) gelernt. Auch zahlreiche Anfangsschwierigkeiten haben ihn nicht davon abgebracht seine Idee im Jahr 1988 zu verwirklichen auch wenn sich Lechner damit einen gewissen „Revolutionär-Status“ geschaffen hat. Aber so ist er halt – der Poidl und auch wenn er von vielen belächelt wurde und für diese verrückte Idee nicht ernst genommen wurde, ging er dieser Vision nach und – aus heutiger Sicht gesehen – lag er damit ganz richtig. Und darauf kann man durchaus stolz sein. Heute denkt keiner mehr an verrückte Ideen, wenn man Golf für die Breite aufmachen möchte und zu günstigen Preisen einen spannenden Einstieg in den Sport anbietet. Dies ist längst in vielen Golfclubs eine gängige Strategie.

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In Ausgabe 3/2019: Linsberg Golf - Area 36

Das Beste aus drei Welten

Das Konzept der neuen GOLF-Area 36 ist deutlich erkennbar. Die Zahl 36 sticht bei allen Argumenten klar heraus: 36-Loch Golf: damit man immer spielen kann. 36° Wassertemperatur der Asia-Therme: damit die innere Ruhe und Ausgeglichenheit nicht zu kurz kommen. 18-Loch Easy Golf in Linsberg: damit das Golf einfach und unkompliziert ist. Und 18-Loch Top-Golf im GC Föhrenwald: damit beim Golf keine Wünsche offenbleiben. So oder so, Sie werden sich zu Hause fühlen. Darüber hinaus ist die neue Area nur 36 Minuten vom Zentrum Wiens entfernt. Sagen zumindest die Betreiber.
Eines ist jedoch sicher: Mit dem neuen Platz in Linsberg hat die Region rund um Linsberg und dessen Therme eine neue Bedeutung für alle Golferinnen und Golfer bekommen. Wir haben für Sie geprüft ob das Beste aus drei Welten wirklich vorhanden ist: Das ursprüngliche Golf eines Links-Platzes gepaart mit österreichischer Gemütlichkeit und fernöstlicher innerer Ruhe.

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In Ausgabe 2/2019: Zwei Hauben zwischen Latemar und Rosengarten

Teil 2 und Schluss

Nach einem spannenden Golf Tag auf einem der 8 landschaftlich unterschiedlichen Golfplätzen bietet die einzigartige Küche Südtirols den Genuss, den man sich nach einem guten Spiel wünscht. Verschiedene hervorragende Weine wie Vernatsch, Gewürztraminer, Lagrein oder Weißburgunder passen perfekt zur landestypischen Küche.
Auf den Golfplätzen ist man je nach Anlage umgeben von Bergen, Wiesen, Laub-, Nadel- und Mischwäldern, von Weingärten und Apfelwiesen. Sie alle laden dazu ein, noch mehr als die Fairways und perfekt gepflegten Grüns zu erkunden, um so dem Land und der Natur noch näher zu kommen.
Für einen Golf & Genussurlaub ist das Genießerhotel la Maiena  - meran resort ideal um all die wunderbaren Plätze zu spielen.

Wer sich Golf in Kombination mit Luxus und fulminantem Wellness-Paradies wünscht ist im Designhotel la maiena meran resort über den Dächern von Meran perfekt aufgehoben.
Seit Frühjahr 2018 bietet das Hotel noch mehr Annehmlichkeiten: Die neue meran lodge beherbergt 14 Luxus-Suiten und 3 Luxus-Penthouse-Suiten samt finnischer Sauna und Whirlpool. Zusätzlich verwöhnt wird man jetzt noch mit einem Infinity Panorama Outodor Pool mit 26 m Länge und angenehmen 32 °C sowie einem Indoor-Pool mit 15 m Länge und wohltemperierten 33 °C, „sensa spa“ mit finnischer Eventsauna und größtem Nackt-Pool Südtirols u.v.m.

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In Ausgabe 2/2019: Das Golfland Rhein-Neckar

Teil 2 und Schluss

Golfclub Sinsheim Buchenauerhof -- Die absolute Dogleg-Challange
Die Golfanlage in Sinsheim zählt eher zur Kategorie der naturbelassenen Golfanlagen im Golfland Rhein-Neckar Verbund. Schon die Zufahrt lässt einen hügeligen anspruchsvollen Platz vermuten. Ein E-Cart für alle „Gemütlichen“ ist durchaus zu empfehlen, besonders weil diese auch mit GPS ausgestattet sind und das Spiel wesentlich erleichtern.
Im Clubhaus findet sich alles für einen entspannten Golftag. Die Gemütlichkeit des Clubrestaurants ist erst nach Entdeckung der Terrasse auf der Vorderseite erkennbar und lädt vor und nach der Runde zum Verweilen ein.
Bei den Übungsanlagen hat der Betreiber momentan mehr aufs kurze Spiel Wert gelegt. Ein großzügiger Chipping- und Putting Bereich ist hinter dem Clubhaus platziert und bietet viel Platz für ausgiebiges Kurzspiel üben – auch mit attraktiven Bunkern. Das Üben der Drives ist nur mit wenigen Matten relativ versteckt oben am Hügel möglich. Achtung:  Bälle bekommt man unten beim Clubhaus. Also nicht vergessen – gleich mitnehmen.
An einer neuen modernen Driving Range wird gerade gearbeitet, was auch momentan einen Einfluss auf den 6-Loch Public Kurs hat. Aber so wie viele andere Golfplätze in dieser Gegend legen die Betreiber sehr viel Wert auf die Förderung des „Nachschubes“ und bieten Public Kurse ohne Mitgliedschaft und Platzreife an.

Das Kernstück des Areals ist natürlich der 18-Loch Meisterschafts-Course. Der Panorama-Course ist mit 5.971 Metern von den hinteren Abschlägen zwar nicht außergewöhnlich lang, stellt aber aufgrund seiner Topografie und des Designs mit mehreren Doglegs (wir haben ganze 11 gezählt), Wäldern und Seen hohe Anforderungen an die taktischen und technischen Fähigkeiten der Spieler. Typisch für diesen Platz sind auch viele Bunker, die gerade vor dem Grün nur schmale Eingänge zulassen und teilweise steile Kanten zu den Grüns haben. Von ganz wenigen Spielbahnen sieht man auch die Fahne vom Abschlag. Also ein Birdiebook ist keine schlechte Investition. Der Course ist durch die Zufahrtsstraße getrennt. Die Bahnen 1 und 2 führen zum Haupt-Areal. Die Bahnen 17 und 18 bringen die Spieler und Spielerinnen wieder zum Clubhaus zurück.

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In Ausgabe 1/2019: Zwei Hauben zwischen Latemar und Rosengarten

In Südtirol vereint sich Dolce Vita und Tiroler Bodenständigkeit zu alpin-mediterranem Gaumengenuss.

Nach einem spannenden Golf Tag auf einem der 8 landschaftlich unterschiedlichen Golfplätzen bietet die einzigartige Küche Südtirols den Genuss, den man sich nach einem guten Spiel wünscht. Verschiedene hervorragende Weine wie Vernatsch, Gewürztraminer, Lagrein oder Weißburgunder passen perfekt zur landestypischen Küche.
Auf den Golfplätzen ist man je nach Anlage umgeben von Bergen, Wiesen, Laub-, Nadel- und Mischwäldern, von Weingärten und Apfelwiesen. Sie alle laden dazu ein, noch mehr als die Fairways und perfekt gepflegten Grüns zu erkunden, um so dem Land und der Natur noch näher zu kommen.
Für einen Golf & Genussurlaub ist das Genießerhotel Sonnalp in Obereggen als Partnerhotel der Golfclubs eine der ersten Adressen. Inmitten der Traumlandschaft des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten. auf 1.550 m zu Füßen des Latemar und Rosengarten, finden Sie einen Ort zum Genießen, Entspannen und vor allem zum Wohlfühlen. Das von der Familie Weissensteiner geführte 4-Sterne S(uper)-Berghotel ist ein perfektes Ziel für Golfer, Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber. Im Winter bietet es mit einem direkten Einstieg in die Skipiste ein weiteres Plus.
Von den durchwegs südseitigen Zimmern haben Sie einen fantastischen Blick auf die Dolomiten. Noch mehr Wohnkomfort bieten die neuen Junior Suiten und Suiten.
Nach der Golfrunde lädt die Wellness Oase mit einer klassischen finnischen Sauna, einem Dampfbad, Biosauna, Infrarotsauna, beheiztem Außenpool und einem lichtdurchfluteten Hallenbad zum Entspannen und Regenerieren ein. Das Wellnesserlebnis wird mit einem breiten Angebot an Anwendungen, die Körper, Geist und Seele schmeicheln, ergänzt.

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In Ausgabe 1/2019: Das Golfland Rhein-Neckar

Ein Golfer-Paradies rund um Heidelberg

Viele Tourismusregionen haben es bereits erfolgreich vorgemacht, wie man Golfer- und Golferinnen mit kompakten und abwechslungsreichen Angeboten von Golfclubs und Hotelangeboten verlocken kann, den Lieblingssport zu frönen. Schließlich wollen wir ja bei einem längeren Aufenthalt jeden Tag einen anderen Platz spielen können und dabei nicht unnötig viele Kilometer auf der Straße lassen.
Ganz auf diese Bedürfnisse hat sich die Kooperation „Golfland Rhein-Neckar“ eingestellt und insgesamt zehn der besten Golfanlagen und sieben der reizvollsten Hotels im Rhein-Neckar-Kreis zusammengeführt. Wir waren auf der Spur nach den schönsten Fairways und Grüns und checkten alle Möglichkeiten, in dieser Region eine abwechslungsreiche Golfwoche zu verbringen.
Heidelberg als Zentrum
„Ich hab‘ mein Herz in Heidelberg verloren“ – auch wenn heute kaum jemand den Schwarz-Weiß Film mit Paul Hörbiger aus dem Jahr 1952 gesehen hat, der Titel und der Song stehen für die Beliebtheit der Universitätsstadt am Neckar. Alle, die innerhalb dieser Region keinen Quartierwechsel bevorzugen, sei Heidelberg als Mittelpunkt der Golfregion geraten. Nicht nur für das abendliche Bummeln durch die Altstadt, sondern auch von der zentralen Lage und damit fast gleichen Distanzen zu den Golfplätzen ist Heidelberg wohl die attraktivste Stadt.


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In Ausgabe 1/2019: Quellness für mehr Fitness

Frühlingsfit statt Winterblues im Quellness Golf Resort in Bad Griesbach

Muskeln, die nicht trainiert werden, verlieren ihre Kraft, Bewegung stärkt sie. Eigentlich ein schöner Gedanke – je mehr Kraft man gibt, desto mehr bekommt man zurück. Und ein Grund mehr, ernsthaft an der Realisierung guter Neujahrs-Vorsätze zu arbeiten. Der Wunsch, mehr Sport zu treiben, lässt sich mit professioneller Unterstützung und inspirierenden Impulsen am besten verwirklichen, zum Beispiel bei einem Aufenthalt im Quellness Golf Resort in Bad Griesbach.
Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach liegt eingebettet in die niederbayerische Landschaft südlich der Dreiflüssestadt Passau im idyllischen Rottal. Zum Resort gehören drei Hotels mit luxuriösen Spa-, Beauty- und Thermalwelten – das MAXIMILIAN***** Quellness- und Golfhotel, das FÜRSTENHOF****S Quellness- und Golfhotel und DAS LUDWIG****S Fit.Vital.Aktiv.Hotel – sowie drei Gutshöfe und Europas Golf Resort Nr. 1.

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In Ausgabe 4/2018: Diamond Club Ottenstein

30 Jahre wunderbares Golferlebnis

Gibt es einen schöneren Platz zum Golfen? In den Hügeln des Waldviertels, zwischen üppigen Wäldern und lieblichen Bächen, zwischen idyllischen Teichen und prachtvoll blühenden Mohn- und Rapsfeldern liegt der 18-Loch-Championship-Platz des Ottensteiner Golfclubs. Wem die Kombination aus Golf und Natur nicht reicht: Genießen ist hier ein leichtes Spiel, denn das Golfrestaurant gehört zu den Besten in ganz Österreich.

Es begann vor 30 Jahren mit einer Driving Range … Ab 1991 wurde auf den ersten neun Löchern, gestaltet durch den Architekt Keith Preston gestaltet, gespielt. 1995 kamen dann die zweiten neun hinzu. Diese wurden vom Architekt Hans-Georg Erhardt entworfen. Der Course bietet einige einprägsame Löcher und dazu sechs Greens mit Wasserhindernissen.
Eine Golf Idylle
Zwei schmale Bäche und idyllische Naturteiche geben dem 18-Loch Championship-Platz im Diamond Club Ottenstein seinen besonderen Charakter. Der Kurs garantiert viel Abwechslung und gewachsene Schönheiten, offene Wiesen, dichte Wälder und hügelige Landschaft. Der Golfclub Ottenstein steht für ein harmonisches und stimmungsvolles Urlaubs- und Freizeiterlebnis in der schönsten Golfregion Österreichs.
Gewachsene Schönheit“, so beschreiben eingefleischte Golfer den Rahmen für die 18-Loch-Anlage in Ottenstein. Allzu viel sollte man sich von der Natur freilich nicht ablenken lassen, denn der Course mit seinen einprägsamen Löchern stellt durchaus auch für routinierte Golfer eine Herausforderung dar.

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In Ausgabe 4/2018: Schottland

Aberdeen & Ayrshire

Auf zu neuen Horizonten – Golf Aberdeen City and Shire

ie atemberaubende Region im Nordosten Schottlands möchte sich als Nummer eins im Golfbereich etablieren und als eine der schönsten Golfdestinationen weltweit ein globales Publikum begrüßen.
Die Marke Golf Aberdeen City and Shire präsentierte sich vor Kurzem in Aberdeen erstmals der Öffentlichkeit. Als Teil eines breiten Marketingnetzwerks will der Verbund die Bekanntheit Schottlands als „Mutterland des Golfsports“ weiter vorantreiben und ausbauen. Mit Partnern wie Visit Aberdeen und weiteren Unterstützern aus dem Golf- und Tourismusbereich sollen zukünftig mehr Gäste in diese atemberaubende Landschaft mit erstklassigen Golfplätzen an die schottische Nordostküste gelockt werden.

Hector Emslie, Projektdirektor von Golf Aberdeen City and Shire blickt mit Stolz auf die Arbeit der zurückliegenden Monate, die zum erfolgreichen Start der Marke beigetragen haben, und ist sicher, dass sich zukünftig das Interesse für diese Golfregion weiter steigern wird. „Wir erwarten vor allem Zuwachs aus Deutschland und den nordischen Märkten, aber auch aus internationalen Märkten wie China. Wir sind stolz auf unsere reiche Vergangenheit und blicken voller Enthusiasmus in die Zukunft – auch Dank der vielen neuen Weltklasse-Plätze, die in den letzten Jahren gebaut wurden"

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Schlossherr auf Zeit in Ayrshire im Westen Schottlands

Herrschaftlich wohnen, grandiose Links Courses spielen
An der Westküste von Schottland, oder genauer in der historischen Grafschaft (Englisch shire) von Ayrshire, befinden sich einige der weltbesten und bekanntesten Links Courses der Welt wie Trump Turnberry, Royal Troon, beide aktuelle Austragungsorte der British Open oder Prestwick, wo 1860 die Geschichte von „The Open Championship“ begann. Aber auch andere grandiose Küstenplätze in den Dünen wie Western Gailes, Gailes Links oder Dundonald Links, wo mehrmals die Scottish Open der European Tour und der European Ladies Tour zu Gast war, stehen auf der „Must-Play-List“ aller Freunde von Links Golf, der ursprünglichen Form des Spiels an den Gestaden der Britischen Inseln. Denn alle diese Plätze öffnen ihre Abschläge für Gäste aus aller Welt.
Was jedoch weniger bekannt ist: Ayrshire verfügt auch über einige der eindrucksvollsten Schlösser und Herrenhäuser Schottlands. Und was noch als Geheimtipp gilt: Viele dieser herrschaftlichen Bauten aus vergangenen Jahrhunderten können für Gruppen, Golfer und Nichtgolfer, für exklusive Nutzung oder teilweise auch für individuelle Buchungen angemietet werden. Schon ab vier Personen überlassen einige Schlossherren aus Ayrshire ihren Sitz zahlenden Gästen. Golfen wie ein Schlossherr – ein einmaliges Erlebnis, zumal diese noblen Herbergen alle in unmittelbarer Nähe von weltbekannten Links Courses liegen.

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In Ausgabe 3/2018: Golfen in und um Salzburg

Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein …

sang schon in den 40er Jahren Fred Lustig alias Luigi Bernauer, wobei dieses Lied so richtig 1960, gesungen von Peter Alexander im Film „Das weise Rössl“, bekannt wurde. Aber weltweit hat sich wohl das Lied aus dem salzburgerischen Oberndorf „Stille Nacht, heilige Nacht“ in den Herzen der Menschen etabliert. Dieses Lied, mit dem Text von J. Mohr und der Musik von F.X. Gruber, wurde am Weihnachtsabend 1818 in der „St. Nikolaus Kirche“ das erste Mal gesungen und ist zur Weihnachtszeit weltweit nicht mehr weg zu denken.

Die Mozartstadt Salzburg, mit ihrem Wahrzeichen der „Festung Hohensalzburg“ im Zentrum der Stadt, gehört sicherlich zu den international bekanntesten Musikstädten der Welt. Eine Vielzahl von Veranstaltungen bieten kulturell Interessierten jede Menge Seh- und Hörgenuss.
Nun, da kann man gut lustig sein, da es im Salzkammergut besonders in der warmen Jahreszeit sportlich extrem viel zu unternehmen gibt. Abgesehen vom Walken, Biken oder Familienwanderungen, laden 76 Seen – jawohl siebzigsechs – zum Verweilen ein. Insider berichtigten mich bereits diesbezüglich, da noch zwei weitere Seen hinzu zu zählen wären. Eine Höhlensee, namens Rötelsee, im inneren des Erlakogel und einem Schmelzwassersee, bekannt unter Wiesensee (bei Ebensee), welcher einmal im Jahr zu sehen ist.


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In Ausgabe 3/2018: Golfclub Fontana

Der von Frank Stronach 1996 nach amerikanischem Vorbild errichtete Golfplatz in Oberwaltersdorf wurde mehrmals als bester 18-Loch Platz Österreichs ausgezeichnet. Im Herbst 2014 übernahm der vormalige Chief Executive Officer von Magna International Inc. und späterer Aufsichtsratspräsident der Österreichischen Industrieholding AG (ÖIAG) Siegfried Wolf die Anlage.

Mit der Einsetzung des erfahrenen Projektentwicklers „Cirus“ ging die Erneuerung der Golfarena Schlag auf Schlag: „Unser Ziel ist es, Fontana unter den Top 5 Golfplätzen in Europa zu positionieren“, lautet das Ziel von Siegfried Wolf.
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten. Unter diesem Gesichtspunkt ist es für Wolf besonders wichtig, dass Doug Carrick die Umgestaltung des Platzes durchführt. Schon bei der Eröffnung des Platzes 1996 hat Doug Carrick mit seinem Design eine neue Dimension für den Golfsport in Österreich gesetzt. Damit wollte man bekanntlich auch den Ryder Cup nach Österreich holen. Leider ist dies jedoch nicht geglückt.

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In Ausgabe 2/18: Golfen in Friaul-Julisch Venetien: Teil 2

So nah und doch weit genug!

Will man sich den Stress von Übergepäck und Fluganreise nicht antun so wird Norditalien immer mehr zur beliebten Alternative auch für ausgedehnte Golfurlaube. Zeit genug neben dem Golf für ein wenig Sightseeing und Badespaß. Kulturell und kulinarisch hat Italien ja schon lange einen guten Ruf.

Für die Variante „jeden Tag einen anderen Platz“ bietet sich Lignano als Zentrum der Sternfahrten zu den umliegenden Golfplätzen besonders an. Das Hotel President Lignano ist als Partnerhotel der Golfclubs zu empfehlen. Es liegt etwas abseits vom Touristentrubel im noblen Bereich Lignano Riviera inmitten von herrlichen Nadelwäldern typisch für diese Gegend. Modern renovierte Zimmer, ausgezeichnete Gastronomie und eine herrliche Terrasse vor dem Restaurant bietet alles für die Annehmlichkeiten vor und nach den Runden. Gratis Fahrräder stehen allen bereit um damit die vielen Bars zu erkunden oder einmal an einem freien Tag den hauseigenen Privatstrand zu besuchen. Dieser ist hier besonders angenehm, da von der Hauptstraße durch den Pinienwald getrennt die nötige Privatatmosphäre schafft. Ein hoteleigener Swimmingpool ist ebenfalls eine willkommene Alternative zum Strand.
Von Lignano hat man zu jedem Golfplatz in der Umgebung fast dieselbe Anreisezeit bis auf jenen, der direkt vor der Haustüre liegt.

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In Ausgabe 2/18: Zala Springs Golf Resort

Dem Golfsport frönen und gleichzeitig den müden Gelenken etwas Gutes zukommen zu lassen ist wohl eine perfekte Kombination eines Kururlaubes. Bad Héviz (Ungarn) bietet dafür mehr als ausreichende Möglichkeiten mit den traditionellen Kur- und Wellnessangeboten rund um den Thermalsee und dem internationalen 18-Loch Championship Platz Zala Springs. Nur 2,5 Autostunden von Wien entfernt treffen hier langjährige ungarische Traditionen auf neue moderne Trends von hohem europäischem Standard.
Ungarns Quelle der Gesundheit
Rasch und unkompliziert den Alltag für ein paar Tage hinter sich lassen, Körper und Seele ein paar Extra-Streicheleinheiten gönnen und sich von ungarischer Gastlichkeit „einkochen“ lassen: Das alles trifft am weltweit größten, biologisch aktiven Thermalsee im ungarischen Bad Hévíz zusammen. Im wohlig-warmen Heilwasser kann man das ganze Jahr über inmitten weißer und roter Seerosen unter freiem Himmel baden. Die Quelle im 38 Meter tiefen Krater versorgt den See pro Sekunde mit 410 Liter frischem Thermalwasser. Der gesamte Inhalt des Sees ist innerhalb von 72 Stunden ausgetauscht. Die Luft rund um den Thermalsee ist staub- und allergenarm und ist durch das verdampfende Thermalwasser besonders günstig für die Gesundheit.

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Ausgabe 1/18: Golfen in Friaul-Julisch Venetien: Teil 1

So nah und doch weit genug!

Will man sich den Stress von Übergepäck und Fluganreise nicht antun so wird Norditalien immer mehr zur beliebten Alternative auch für ausgedehnte Golfurlaube. Zeit genug neben dem Golf für ein wenig Sightseeing und Badespaß. Kulturell und kulinarisch hat Italien ja schon lange einen guten Ruf.
Für die Variante „jeden Tag einen anderen Platz“ bietet sich Lignano als Zentrum der Sternfahrten zu den umliegenden Golfplätzen besonders an. Das Hotel President Lignano ist als Partnerhotel der Golfclubs zu empfehlen. Es liegt etwas abseits vom Touristentrubel im noblen Bereich Lignano Riviera inmitten von herrlichen Nadelwäldern typisch für diese Gegend. Modern renovierte Zimmer, ausgezeichnete Gastronomie und eine herrliche Terrasse vor dem Restaurant bietet alles für die Annehmlichkeiten vor und nach den Runden. Gratis Fahrräder stehen allen bereit um damit die vielen Bars zu erkunden oder einmal an einem freien Tag den hauseigenen Privatstrand zu besuchen. Dieser ist hier besonders angenehm, da von der Hauptstraße durch den Pinienwald getrennt die nötige Privatatmosphäre schafft. Ein hoteleigener Swimmingpool ist ebenfalls eine willkommene Alternative zum Strand.
Von Lignano hat man zu jedem Golfplatz in der Umgebung fast dieselbe Anreisezeit bis auf jenen, der direkt vor der Haustüre liegt. Folgenden Plätze im Überblick:

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In Ausgabe 1/18: Murhof erstrahl in neuem Glanz

Der Winter 2017/2018 stand am Murhof ganz im Zeichen des großen Umbaus des Clubhauses. Bereits im Jahr 2013 starteten die Überlegungen in Form eines Architektenwettbewerbs. „Wir hatten am Anfang unterschiedliche Zugänge und es hat etwas gedauert, bis wir die richtige Größe und Idee dafür hatten. Gemeinsam mit Josef Göbel haben wir in unzähligen Stunden verschiedenste Varianten durchgedacht und nun sind wir vom realisierten Ergebnis mehr als begeistert“, erklärt Murhof-Eigentümer Johannes Goess-Saurau. „Die Schwierigkeit bestand für mich darin, die Geschichte und Tradition des Murhofs zu erhalten und doch die aktuellen Bedürfnisse nach einer Vergrößerung und Modernisierung zu befriedigen“, erklärt Goess-Saurau weiter. Josef Göbel erarbeitete sich das Vertrauen des Murhof-Eigentürmers bei der Umsetzung der Suiten in Schloss Finkenstein. „Das war für uns auch in der Zusammenarbeit die Generalprobe für den Murhof und nach dieser perfekten Umsetzung wusste ich, nun finden wir auch für den Murhof die passende Lösung“, so Goess-Saurau.

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In Ausgabe 1/18: Golf & Copuntry Club Brunn

Knapp 20 Autominuten vom Zentrum Wiens entfernt liegt die kürzlich abwechslungsreich redesignte 18-Loch-Anlage des GCC Brunn.

Der Golf & Country Club Brunn wurde 1989 gegründet. Am 12. Juni 1990 erfolgte die Neuübernahme durch Chong-Ho Rhee, der als ersten Schritt die Neubepflanzung des gesamten Areals, durchführte – 11.000 neue Bäume und Büsche wurden gepflanzt. Als nämlich der Golfplatz errichtet wurde, war das Gelände nur eine Steppe und lediglich zwei Alleen.
2012 fing man mit dem Umbau des Platzes an. Der Architekt, Dieter Fahrenleitner, vertrat die Philosophie, dass ein Platz die guten Spieler fordern aber nicht die schlechten Spieler strafen und frustrieren sollte. Daher wurden die meisten Wasserhindernisse (außer bei Loch 2) trockengelegt und die Grüns dafür erheblich schwerer und welliger, sodass nun strategisch gut platzierte Schüsse von großer Wichtigkeit wurden. 2014 wurde die zweite Umbauphase mit 10 neuen Grüns abgeschlossen. 2017 fing nun die dritte Phase mit den restlichen Grüns an. Fünf wurden bereits neugestaltet und werden im Juni eröffnet. Die restlichen drei folgen dann im Oktober dieses Jahres, Damit wird der gesamte Umbau 2019 abgeschlossen sein.

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In Ausgabe 1/18: Golfpark Strelasund

Im grünen Herzen Vorpommerns, nahe den Hansestädten Stralsund und Greifswald und unweit der Ostseeinseln Rügen und Usedom, hat sich in nur etwas mehr als zehn Jahren der Golfpark Strelasund zu einer der ersten Adressen für Golfer entwickelt. Auf einem alten preußischen Landgut entstand Stück um Stück eines der Top-Resorts Norddeutschlands. Die gute Erreichbarkeit nahe der Autobahn A 20, die herrliche Umgebung und vor allem das umfangreiche Angebot des Golfresorts Strelasund haben sich herumgesprochen – und nicht nur in Deutschland. Zwanzig Prozent der Gäste kommen aus Schweden, nicht verwunderlich, denn dieser Landstrich gehörte einst zu Schwedisch-Pommern. Alle Gäste schätzen an diesem großzügig angelegten Resort, das seinen Namen vom nahegelegenen Strelasund ableitet, dem Ostseearm, der die Insel Rügen vom Festland trennt, die herrliche Ruhe im Dorf Kaschow abseits allen touristischen Trubels. Mittlerweile verfügt dieses Resort über zwei, von dem renommierten kanadischen Golfplatz-Architekten David Krause entworfenen 18-Loch-Meisterschaftsplätze, ein Wellnesshotel und einen Landgasthof.

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Golfreisen in früheren Ausgaben

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    • Old Golf Course Brioni
    • GC Herrensee
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    • Abwechslungsreiche Golfdesitnationen rund um den Globus
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    • Das Golfland Rhein-Neckar
      Teil 2 und Schluss
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    • Zwei Hauben zwischen Latemar und Rosengarten
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      Teil 1
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    • Italien: Golfen in der Region Friaul-Julisch Venetien
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