Höllenangst

Das Lastkrafttheater rollt wieder!

Am Donnerstag, 27. Mai, war es endlich wieder soweit. In der Kulturszene Kottingbrunn durfte wieder Theater bespielt werden. Das Lastkraftwagentheater war mit seiner neuen Produktion „Höllenangst“ von Johann Nepomuk Nestroy“ zu Gast. Auch der Himmel hatte ein Einsehen und stoppte rechtzeitig den Regen. So stand der Aufführung die im Schlosshof stattfand, nichts mehr in Wege.

Nach den Begrüßungsworten des Initiators Max Mayerhofer, Karl Gruber (NÖ Güterbeförderungsgewerbe) und Christoph Kainz (Bürgermeister von Pfaffstätten und Landtagsabgeordneter) ging´s endlich los.

Höllenangst ist ein sehr unterhaltsames, aber doch auch sozialkritisches Stück. Die Inszenierung  von Nicole Fendesack bezieht den gesamten LKW mit ein. Das Spielen auf dem LKW hat ein ganz eigenes Flair und gibt dem Ensemble die Möglichkeit, wie zu Nestroys Zeiten mit dem Publikum eine eigene Verbindung einzugehen.

Auf der Flucht nach einem nächtlichen Rendezvous mit seiner Geliebten Adele steigt der junge Oberrichter von Thurming bei der verarmten Schusterfamilie Pfrim ein und wird von Wendelin, dem Sohn des Hauses, für den leibhaftigen Teufel gehalten. Wendelin geht einen Pakt mit dem vermeintlichen Teufel ein, wird fortan von „Höllenangst“ getrieben und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf.

So werden Verwechslungen immer turbulenter, die Charaktere verstricken sich in Widersprüche und der Spaß ist perfekt! Was ist „gut“ und was ist „böse“?
Wunderbar gespielt von David Czifer, Max Mayerhofer, Eva-Christina Binder, Claudia Marold, Bettina Soriat und Clemens Fröschl.

Alle die die Aufführung in Kottingbrunn versäumt haben, das Stück aber gerne sehen möchten, finden hier den Tourplan ...

Letzte Auzfführung 7. Juli 2021

Eine Nacht in Venedig

Operette in 3 Akten von Richard Genée und Friedrich Zell. Musik von Johann Strauss.

Johann Strauss’ musikalisches Meisterwerk und eine seiner meistgespielten Operetten ist ein heiteres Katz-und-Maus- Spiel um den vom Luxus verwöhnten Herzog von Urbino. Der Herzog ist ein bekannter Frauenheld. Sein Leibbarbier Caramello wiederum ist mit dem armen Fischermädchen Annina liiert, welche es versteht, des Herzogs Pläne zu durchkreuzen. Intrigen innerhalb der Senatorenschaft, List und Witz der Frauen und der berühmte Karneval in Venedig sind die Ingredienzen dieses Meilensteins der Goldenen Operettenära, in welchem „Spaß und Tollheit und Lust regiert“.

Besetzung: Guido, Herzog von Urbino – Iurie Ciobanu; Caramello, sein Leibbarbier – Clemens Kerschbaumer; Annina – Ivana Zdravkova; Pappacoda, Makkaroni-Koch – Ricardo Frenzel Baudisch; Ciboletta, Köchin – Verena Barth-Jurca; Bartolomeo Delaqua, Senator – Franz Suhrada; Barbara, seine Frau – Susanna Hirschler; Stefano Barbaruccio, Senator – Thomas Malik; Agricola, seine Frau – Sylvia Rieser; Giorgio Testaccio, Senator – Beppo Binder; Enrico Piselli, See-Offizier – Lukas Strasser.

Musikalische Leitung: Michael Zehetner; Inszenierung: Thomas Smolej; Ausstattung: Monika Biegler; Choreografie: Bohdana Szivacz.

Sommerarena Baden: Premiere 8. Juli 2021, 19.00 Uhr; letzte Vorstellung 3. September 2021

West Side Story

New York liegt im Sommer 2021 am Neusiedler See! Mit dem mitreißenden Welterfolg „West Side Story“ ist einer der ganz großen Musical-Klassiker erstmals auf der Seebühne Mörbisch zu erleben.

Die packende Handlung über zwei rivalisierende Gangs im New York der 1950er Jahre und eine große „Romeo und Julia“-Liebesgeschichte, die sich zwischen Tony und Maria entspinnt, hat seit ihrer Uraufführung 1957 ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Und das zurecht: Leonard Bernsteins fantastische Musik und die vielen großartigen Songs („Maria“, „Tonight“, „Somewhere“, „I feel pretty“ oder „Mambo“) werden auch das Mörbisch-Publikum elektrisieren und im Sturm erobern.

„Gesungen wird auf Englisch, die Dialoge sind in deutscher Sprache und werden von einem jungen Ensemble glaubhaft und packend auf die Seebühne gebracht. Mit Werner Sobotka wurde ein äußerst erfahrener Musicalregisseur gewonnen. Das Bühnenbild wird von Walter Vogelweider entworfen, der zuletzt mit „Das Land des Lächelns“ großen Erfolg in Mörbisch hatte. Das Leading Team komplettieren Karin Fritz, die bereits mit hinreißenden Kostümen „Gräfin Mariza“ (2018) ausstattete, Sascha Götzel, der erstmals die musikalische Leitung in Mörbisch übernimmt, sowie Jonathan Huor, in dessen Händen die Choreografie liegt“, gibt Peter Edelmann Einblick in die Produktion 2020.

„Die West Side Story steht bereits seit längerem auf dem Wunschzettel der Seefestspiele Mörbisch. Nicht nur, weil die Uraufführung am 26. September 1957 stattfand, also genau in jenem Jahr, als die Seefestspiele Mörbisch gegründet wurden. Vielmehr deshalb, weil wir überzeugt sind, mit diesem Stück vermehrt junges Publikum nach Mörbisch zu holen. Der Vorverkauf ist äußerst vielversprechend angelaufen: wir liegen schon jetzt knapp 8.000 Karten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres voran“, zieht Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil eine erste Bilanz.

„Eine berührende Liebesgeschichte wie jene von Tony und Maria passt perfekt zum Image der Seefestspiele und entspricht zugleich den Erwartungen des Publikums. Dass Produktionen in Mörbisch nicht immer happy enden, haben die Gäste schon 2019 bei „Das Land des Lächelns“ erlebt. Mit der „West Side Story“ wird es in Mörbisch jedoch so dramatisch und emotional wie noch nie. Dazu kommt, dass das Thema des Stücks heute mindestens so aktuell ist wie damals im New York der fünfziger Jahre“, so Doskozil.

Inhalt: „West Side Story“ erzählt von zwei verfeindeten Teenagerbanden im New York der 1950er-Jahre, den Sharks und den Jets. In dieser Atmosphäre von Konkurrenz und Feindseligkeit verlieben sich Tony und Maria ineinander, er Gründungsmitglied der weißen Jets, sie Schwester des puerto-ricanischen Sharks-Anführers. Wie in „Romeo und Julia“ nehmen die Gangs keinerlei Rücksicht auf die Gefühle der beiden und versuchen, im tänzerischen Kampf diese Liebe zu verhindern. Als ein Streit eskaliert, bleiben schließlich drei Burschen tot zurück, darunter Tony. Marias berührende Anklage des Hasses der Banden, der alles zerstört hat, zählt zu den herzerweichendsten Szenen der Musicalgeschichte.

Seefestspiele Mörbisch: Premiere 8. Juli 2021; letzte Vorstellung 14. Autust 2021
Karten sind ab sofort im Büro der Seefestspiele Mörbisch (T: 02682/66210, E: tickets@seefestspiele.at) sowie im Online-Shop (www.seefestspiele.at) erhältlich.

Oper im Steinbruch

Turandot von Giacomo Puccini

Drei Rätsel stellt die geheimnisvolle Prinzessin Turandot jedem Mann, der um ihre Hand und damit um den Platz auf dem Thron neben ihr anhält. Wer die Rätsel nicht lösen kann, verliert sein Leben unter dem unerbittlichen Schwert des Henkers. Das vergossene Blut hunderter Anwärter tränkt die Straßen Pekings, das chinesische Volk ächzt unter der tyrannischen Herrschaft der eiskalten Prinzessin. Alle Hoffnungen ruhen auf einem namenlosen Prinzen, der eines Tages mit seinem alten blinden Vater und der ihm bedingungslos folgenden Liù aus dem fernen Reich der Tartaren in den Palast der gefürchteten jungfräulichen Herrscherin zieht. Wie durch ein Wunder löst er Turandots teuflische Rätsel. Als diese sich weigert, dem Tartarenprinzen die Hand zu reichen, stellt er der störrischen Prinzessin seinerseits ein Rätsel: Sie soll ihm seinen Namen nennen, den keiner kennt. Turandot setzt alle Hebel ihrer Macht in Bewegung und verhängt über ihr Volk ein Verbot zu schlafen, bis der Name des Unbekannten gefunden ist...

„Keiner schlafe – Nessun dorma!“, so beginnt denn auch die berühmte Arie des Prinzen, in der er über die gefürchtete Turandot und seine immer heißer aufflammende Liebe zu dieser erbarmungslosen und faszinierenden Frau singt. Giacomo Puccini gelang mit diesem Wurf eine der bekanntesten und beliebtesten Arien der gesamten Opernliteratur, ein Bravourstück für jeden dramatischen Tenor. Mit einer schillernden und dramatisch auflodernden Musik voll mitreißender Melodik entführt der Maestro aus Lucca uns in die fernen und exotischen Märchenwelten der mondkalten Prinzessin. Puccinis gleißende und geheimnisvoll zerklüfteten Klänge finden ihren idealen Widerhall in der schroffen Felslandschaft des St. Margarethener Steinbruchs. Die rätselumwobene Turandot gehört zu den anspruchsvollsten Opernpartien überhaupt, und kaum eine Musik geht so nah an unsere Herzen wie die ergreifenden Bitten und Klagen der sich opfernden Liù. Giacomo Puccini entfacht einen wahren Wirbelsturm der Gefühle, in dem zuletzt selbst das kalte Herz der eisigen Prinzessin in Liebe entbrennt.

Römersteinbruch St. Margarethen: Premiere 14. Juli 2021; letzte Vorstellung 21. August 2021

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EVA

Operette in drei Akten von Franz Lehár. Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky.

Das arme Waisenkind Eva ist der Augenstern ihres Pflegevaters, des Werksführers einer französischen Glasfabrik. Der Dandy Octave Flaubert übernimmt die Fabrik von seinem Vater und fühlt sich zur unschuldigen Eva hingezogen. Er führt sie zu einem großen Ball aus, versucht, sie zu verführen und bringt dadurch die gesamte Belegschaft, die die Patenschaft über Eva innehat, gegen sich auf. Als Eva merkt, dass Octave nur auf eine Affäre aus war, flüchtet sie nach Paris.

Wie in einer perfekten Operette üblich, bekommt Cinderella am Ende aber doch noch ihren Prince Charming… Wunderschöne Musik durchzieht Franz Lehárs Märchen für Erwachsene, das zuletzt in der Saison 1955 / 1956 in Baden zu erleben war.

Besetzung: Eva – Sieglinde Feldhofer; Octave Flaubert, Fabriksbesitzer – Reinhard Alessandri; Prunelles, zweiter Buchhalter in der Fabrik Flauberts – Thomas Zisterer; Dagobert Millefleurs, Freund Flauberts – Roman Martin; Pepita Desiree Paquerette, genannt Pipsi – Claudia Goebl; Bernard Larousse, erster Werksführer in der Fabrik Flauberts – Franz Födinger.

Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik; Inszenierung: Michael Lakner; Ausstattung: Dietmar Solt; Choreografie: Anna Vita

Sommerarena Baden: Premiere 30. Juli 2021, 19. 30 Uhr; letzte Vorstellung: 2. September 2021

Ladies Night

Drehbuch: Stephen Sinclair und Anthony McCarten

Kein Job, kein Geld, keine Perspektive. Trostlose Zeiten für sechs arbeitslose Freunde. Da kommen die Chippendales in die Stadt und die Frauen stehen Kopf und stecken viele große Geldscheine in ihre kleinen Tangas. Eine verwegene Idee entsteht in den Köpfen der vom Pech verfolgten Männer: Warum nicht selbst die Hüllen fallen lassen! Die anfängliche Euphorie lässt allerdings bald nach. Ihnen wird nämlich bewusst, dass man von Strippern nicht nur Sixpacks, sondern auch tänzerische und erotische Fähigkeiten erwartet. Ein Theaterabend mit viel Witz, Esprit und einer Prise  Sexappeal unter der lustvollen Regie von Viktoria Schubert.

Regie: Viktoria Schubert, Bühnenbild: Martin Gesslbauer, Kostümbild: Julia Klug
Besetzung: Martin Bermoser, Werner Brix, Christoph Fälbl, Christoph v. Friedl, Thomas Höfner, Robert Kolar, Reinhold G. Moritz, Kristina Sprenger.

Kunsthalle Berndorf: Premiere 3. August 2021, letzte Aufführung 5. Sept. 2021

Neun – IN KONZERT

Musical von Maury Yeston – konzertant

Die konzertante Version der Musicalproduktion NEUN (NINE) bietet eine außergewöhnliche Gelegenheit, die Musik und die DarstellerInnen live zu erleben!

Der Regisseur der in die übernächste Spielzeit verschobenen Produktion, Ramesh Nair, begleitet durch den Abend.

Musikalische Leitung: Christoph Huber; Moderation & Staging: Ramesh Nair.
Solistinnen: Dorina Garuci, Carin Filipčić, Ana Milva Gomes, Ann Mandrella, Barbara Obermeier, Anna Overbeck.
Solist: Drew Sarich.

Sommerarena Baden: 26. & 27. 8. und 1.9.2021

Pygmalion

„Pygmalion“, die Vorlage zu „My Fair Lady“

„Aufgrund der weiterhin angespannten Corona-Situation haben wir uns entschlossen, beim Septembertheater 2021 nicht wie geplant „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht zu zeigen, sondern ein Stück für ein kleineres Ensemble zu wählen“, berichtet Obfrau Irene Künzel. Gemeinsam mit Regisseur Anselm Lipgens wurde „Pygmalion“, die Vorlage zu „My Fair Lady“, auf den Spielplan gesetzt. „‘Pygmalion‘ ist die wohl bekannteste und wunderbar bissige Komödie des scharfzüngigen Dramatikers und Sozialsatirikers George Bernard Shaw“, freut sich Lipgens auf die Proben mit seinem siebenköpfigen Ensemble. Als Eliza (Liza) Doolittle und Henry Higgins werden Samantha Steppan und Max G. Fischnaller zu sehen sein. Weiters spielen Georg Kusztrich, Franz Schiefer, Nicole Gerfertz-Schiefer, Ingrid Spörker und Johanna Kusztrich.

Freuen Sie sich auf die Geschichte des armen, aber gewitzten Blumenmädchens Liza Doolittle, das zum Forschungsobjekt des versnobten, engstirnigen Sprachwissenschaftlers Prof. Higgins wird. Genießen Sie die fulminante Auseinandersetzung zwischen Hausverstand und Ignoranz, mit all den Fallstricken, Missverständnissen und Denkweisen, die diese Thematik gerade auch heute wieder so aktuell und zeitlos macht. Und last but not least: „Feiern Sie mit uns die 25. September-Produktion der Kulturszene Kottingbrunn“, so Irene Künzel.

Besetzung: Henry Higgins: Max G. Fischnaller, Mrs. Higgins: Ingrid Spörker, Mrs. Pearce: Nicole Gerfertz-Schiefer, Oberst Pickering: Georg Kusztrich, Alfred Doolittle: Franz Schiefer, Liza Doolittle: Samantha Steppan, Stubenmädchen: Johanna Kusztrich.
Regie: Anselm Lipgens.

Kulturszene Kottingbrunn: Premiere 3. September 2021 – 19.30 Uhr, letzte Vorstellung 26. September 2021. Infos und Karten unter www.kulturszene.at

CATS – eine Legende kehrt zurück

Das erfolgreichste Musical aller Zeiten von Andrew Lloyd Webber im Ronacher

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen das weltberühmte Musical in einer neuen Version der Originalproduktion in deutscher Sprache.

Unmittelbar nach der Uraufführung in London trat CATS einen Siegeszug rund um den gesamten Globus an, der so beispiellos war, dass er die gesamte Musicalwelt revolutionierte. Das legendäre Stück wurde mit allen wichtigen Theaterpreisen, u.a. sieben „Tony® Awards“ – darunter als „Bestes Musical“ - sowie drei „Olivier Awards“, drei „Drama Desk Awards“, einem „Evening Standard Award“ u.v.m. ausgezeichnet.

Über 73 Millionen BesucherInnen – und die Erfolgsgeschichte geht weiter!

Weltweit haben bisher über 73 Millionen Menschen in 30 Ländern und 16 Sprachen dieses außergewöhnlich faszinierende Musical gesehen. Die deutschsprachige Erstaufführung fand damals direkt nach London und New York in Wien statt und lief sieben Jahre lang ohne Unterbrechung. Und der Erfolg reißt nicht ab: Erst kürzlich begeisterten Neuproduktionen von CATS in London und New York das Publikum. Die Premiere der lang erwarteten Hollywood-Verfilmung ist für Dezember 2019 angekündigt.

Tanz, Magie, Mystik und Grammy-prämierte Musik

Atemberaubender Tanz, legendäre Kostüme, ein magisches Bühnenbild, Grammy-prämierte und mitreißende Musik machen CATS zu einem unvergesslichen Erlebnis. Natürlich erwartet das Publikum auch der berührende Welt-Hit „Memory“ („Erinnerung“), der mittlerweile von insgesamt mehr als 150 weltbekannten Künstlerinnen und Künstlern (u.a. Barbra Streisand und Céline Dion) gesungen wurde. Ein magischer Theaterabend für die gesamte Familie.

Ronacher Wien: Wiederaufnahme voraussichtlich ab 26. Mai 2021; vorerst letzte Vorstellung 31. Dezember 2021

Sommerspielplan der Bühne Baden

Sommerarena

  1. Eine Nacht in Venedig
    Premiere: 8. Juli 2021
    Letzte Vorstellung: 3. 9. 2021
  2. Eva
    Premiere: 30. Juli 2021
  3. Neun - Nine in KONZER
    am 26. & 27.8. und 1.9.2021

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Festspiele Reichenau

Auch 2021 abgesagt!

Bühne Baden: Neue Ballettchefin Anna Vita

bereichernd und innovativ

Landestheater Niederösterreich Spielzeit 2020/21

Mitgliederversammlung der Kulturszene Kottingbrunn 2020

Wegen Corona musste die Mitgliederversammlung abgesagt werden. Die Abstimmung über den neuen Vorstand wurde per E-.Mail durchgeführt.