Wie wäre es mit einer Golfreise nach Tallin! Der Estonian Golf & Country Club (EGCC), eine der führenden Golfdestinationen Nordeuropas, baut seine internationale Bedeutung weiter aus. Mit einem herausragenden Portfolio an Championship-Plätzen und einem hochklassigen Turnierkalender im Sommer 2026 positioniert sich die Anlage zunehmend im Fokus der globalen Golfszene. Darüber hinaus bietet die Hauptstatt von Estland viele, besichtigungswerte Bauwerke und schöne Strände.
Aber auch Schottland ist immer wieder eine Reise wert. Der traditionsreiche Royal Dornoch Golf Club in den schottischen Highlands zum Beispiel reagiert auf den zunehmenden Druck durch Küstenerosion und Sturmfolgen. Die verantwortlichen des Clubs setzen dabei auf moderne Datenanalysen und nachhaltige Schutzmaßnahmen.Die NC500 Links Open in den schottischen Highlands etablieren sich als das wachsende Golf-Event. Veranstaltet wird das Turnier von den beiden Golfclubs „Wick Golf Course“ und „Reay Golf Course“.
Das wichtigste und größte internationale Golfturnier – es zählt zur DP World Tour – „Austrian Alpine Open 2026“ fand kürzlich auf dem traditionsreichen 18-Loch-Platz „Golf-Club Kitzbühel-Schwarzsee-Reith“ statt. 32.000 feierten Weltklasse-Golf und feuerten die Österreicher Bernd Wiesberger und Sepp Straka an. Den Sieg holte sich der Japaner Kota Kaneko. Bester Österreicher wurde Bernd Wiesberger. Ausführlicher Bericht ab Seite 10.
Weitere interessante Turniere finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe. Unter anderem die „Interwetten Open“ in Schladming. Die „Gösser Open“ im Golfclub Erzherzog Johann in Maria Lankowitz, den „Preis der Stadt Bad Griesbach“ – ausgetragen am Beckenbauer Golf Course im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach und vieles mehr.
Darüber hinaus bringen wir wieder viele Neuigkeiten, interessante Golfhotels und wie Sie einen Bunkerschlag, wenn der Ball oberhalb der Füße liegt, zu einem erfolgreichen Ende bringe. Seite 30 – Besser golfen mit Lee Kopanski.
Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen und einen erfolgreichen Golfsommer.
Gerhard Maly