Viel Lärm um nichts

Komödie von William Shakespeare in einer Inszenierung von Anselm Lipgens.

Freuen Sie sich auf eines der amüsantesten, pfiffigsten und gleichzeitig erhellendsten Geschlechterkampf-Paare der Weltliteratur: Benedikt und Beatrice. Natürlich erfunden von William Shakespeare, dem Meister der tragik-komischen theatralischen Erforschung des ewigen Lebenselixiers LIEBE.

Am Hofe des sizilianischen „Fürsten“ Don Leonardo wird wahrhaftig viel „Lärm“ gemacht um das zarte, flüchtige, kostbare „Nichts“ erblühender Liebe. Einerseits mit aberwitzigen Verkuppelungsversuchen diverser Freundinnen und Freunde bei diesen eingefleischten, zeitlos aktuellen „Singles aus Überzeugung“. Andererseits mit einer üblen Rufmord-Intrige auf Kosten der süßen Fürstentochter Hero und ihres Bräutigams Claudio. Denn der größte Feind des Menschen bleibt der Mensch. Doch auch hier beweist sich das komödiantische Genie Shakespeares, denn die Erlösung kommt ausgerechnet durch die grenzenlose, bornierte Naivität und absurde Slapstick-Komik der, no na (?), männlichen Exekutivbeamten ins Spiel.

Viel köstlicher und bewegender Bühnen-„Lärm“ also um dieses verführerische und pralle „Nichts“ eines reichen Theaterabends.

Besetzung: Don Leonato: Artur Ortens, Conrad: Martin Hauer, Beatrice: Eva Weissenböck, Hero: Valerie Reisner, Don Pedro: Franz Schiefer, Benedikt: Leopold Dallinger, Don Juan: Heinz Scharb, Claudio: Andreas Steiner, Antonia: Burgi Weissenböck, Borrachio: Konstantin Weissenböck, Margarete +1. Wache: Enisa Meindl, Ursula +2. Wache: Astrid Krizanic-Fallmann, Holzapfel: Nicole Gerfertz-Schiefer, Saumseel: Martina Gutmann, Pater: Franz Zimmermann

Regie und Raum: Anselm Lipgens, Kostüme: Katharina Kappert, Lichtdesign: Bernhard Hitzenhammer

Kulturszene Kottingbrunn: Premiere 5. 9. 2025, letzte Aufführung 28. 9. 2025

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GIUDITTA

Musikalische Komödie in 5 Bildern (Spieloper) von Paul Knepler und Fritz Löhner. Musik von Franz Lehár

Der Fremdenlegionär Octavio wartet in einer spanischen Hafenstadt auf seine Einschiffung nach Nordafrika. Da trifft er auf die lebenshungrige, verheiratete Giuditta. Die beiden verlieben sich, und Giuditta folgt Octavio nach Afrika.

Nach Wochen des Liebestraums wird Octavio einberufen. Giuditta bleibt enttäuscht zurück. Als Octavio aus Sehnsucht zu Giuditta das Militär verlässt, um sie zu holen, hat ihr Leben bereits eine andere Wendung genommen…

Bei seiner letzten Operette ist Franz Lehárs Traum, einmal an der Wiener Staatsoper uraufgeführt zu werden, wahr geworden: Jarmila Novotná und Tenor-Superstar Richard Tauber hoben das Werk 1934 dort aus der Taufe.

Musikalische Leitung: Michael Zehetner; Inszenierung: Michael Lakner; Bühne: Michael Lakner / Gerhard Nemec; Kostüme: Friederike Friedrich; Choreografie: Anna Vita

Manuele Biffi / Antonio, Leutnant / Professor Martini / der Herzog: Jakob Hoffmann; Giuditta: Ursula Pfitzner; Octavio, Hauptmann: Iurie Ciobanu; Pierrino, ein Obsthändler: Thomas Zisterer; Anita, ein Fischermädchen: Loes Cools; Der Wirt / der Adjutant des Herzogs / Lord Barrymore: Roman Frankl; Orchester, Chor und Ballett der Bühne Baden.

  • „Freunde, das Leben ist lebenswert!“

Tiefe Leidenschaft und unstillbare Sehnsucht, der Wunsch nach Freiheit, verheerende Eifersucht und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die große Liebe: Um all das dreht sich Franz Lehárs letzte Operette GIUDITTA. Neben der emotionalen und zuletzt tief tragischen Handlung berühren vor allem die großartigen Kompositionen Lehárs: „Freunde, das Leben ist lebenswert!“ und „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ sind da nur die beiden bekanntesten Melodien.

Wo endet die Freiheit? Welche Käfige bauen wir uns selbst? Und ist es irgendwann einfach zu spät für die große Liebe? Michael Lakner inszeniert die Geschichte rund um eine lebenshungrige, freiheitsliebende Frau voller Widersprüche mit nur wenigen Verfremdungseffekten, siedelt die Handlung aber nicht in Italien und Libyen, sondern in Spanien, Marokko und Frankreich an.

  • Ein Plädoyer für die Freiheit

Eine lebenshungrige Frau mit dem unbändigen Wunsch nach Freiheit, deren Lebensumstände sie aber immer wieder in Abhängigkeiten zwingen, und eine große Liebe zum falschen Zeitpunkt, für die es dann irgendwann einfach zu spät ist: In seiner letzten Operette hat sich Franz Lehár mit großen Fragen und tragischen Schicksalen beschäftigt.

 „Die Angst vor Gefangenschaft, vor dem Verlust der Freiheit ist das zentrale Thema dieses Stücks rund um eine lebenshungrige Frau, die voller Widersprüche steckt.“ (Michael Lakner),

In seiner Inszenierung legt Lakner großen Wert auf die Zeichnung der Figuren. „Da ist einerseits die heißblütige Giuditta, die aus Marokko stammt, aber nun in Spanien lebt und sich immer nach ihrer Heimat sehnt. Doch ihre Zerrissenheit geht noch viel weiter: Sie sehnt sich nach einem Mann, gleichzeitig aber nach der Liebe von vielen, möchte frei sein und lebt letzten Endes doch das Leben ihrer Mutter, nämlich das einer Kurtisane“, so der Regisseur. „Aber auch Octavio ist hin- und hergerissen, zwischen seiner Liebe zu Giuditta und seinem Ehrgefühl, zwischen Pflicht und Neigung.“

„Es sind beides sehr anspruchsvolle Rollen, sowohl in gesanglicher als auch in darstellerischer Hinsicht. Das gilt aber auch für das Buffo-Paar und die übrigen Personen. Ich bin sehr froh, dass wir wirklich in allen Fällen die ideale Besetzung gefunden haben.“ Michael Lakner setzt bewusst auf eine klassische Inszenierung ohne Verfremdungseffekte, bei der die großartige Musik voll zur Geltung kommen kann. Die eine oder andere Überraschung gab es aber trotzdem. „Immerhin wird die Transformation der Giuditta von einem gefangenen Vogel zu einem Vamp dargestellt. Und da wurde schon ein bisschen in die Trickkiste gegriffen…

Sommerarena Baden: letzte Vorstellung 30. August 2025

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Die eingebildete Kranke

Nach Molière. Eine Koproduktion mit dem Theatersommer Haag.

Argan hat eigentlich alles, was man für ein zufriedenes Leben braucht: eine treue Ehefrau, Kinder im heiratsfähigen Alter, einen großen Besitz und Toinette, seine schlaue Haushälterin. Doch glücklich ist Argan nicht, denn er ist ein Hypochonder, wie er im Buche steht. Tagtäglich quält er sein Umfeld mit eingebildeten Krankheiten und konsultiert sämtliche Ärzte, die viel Geld kosten und ihn trotzdem nicht heilen können. Er beschließt, seine Tochter Angélique gegen ihren Willen mit einem Arzt zu verheiraten, der sich tagtäglich um ihn kümmern soll. Um Argans hypochondrischem Wahn und seiner Selbstbespiegelung ein Ende zu setzen, fädelt seine Haushälterin Toinette ein absurd-komödiantisches Spiel von Intrigen und Verwicklungen ein …

In seiner berühmten und letzten Komödie aus dem Jahre 1673 beschreibt Molière die grotesken Auswüchse des Körperwahns in der französischen Adelsschicht. Auf der einen Seite wollte man den eigenen Körper vervollkommnen und verschönern, auf der anderen Seite hatte man Angst vor dem körperlichen Verfall und dem Sterben. Molière widmete das Stück Ludwig XIV., der sich zeitlebens mit selbsternannten Heilern umgeben hat. Der übertriebene Körperkult inspirierte Molière zu einer seiner tiefsinnigsten Gesellschaftssatiren.

In der Inszenierung des renommierten Film- und Theaterregisseurs Leander Haußmann wird das Kreisen um die eigene Befindlichkeit zum allgemein-menschlichen Thema und die Geschlechter-Zuordnung aufgelöst. In seiner Interpretation spielt Ursula Strauss, eine der berühmtesten österreichischen Kino- und Fernsehschauspielerinnen, die Titelrolle der eingebildeten Kranken.

Mit Tobias Artner, Christian Dolezal, Robin Krakowski, Laura Laufenberg, Ursula Strauss, Julian Tzschentke. Inszenierung Leander Haußmann. Bühne Maximilian Lindner. Kostüme Cedric Mpaka, Dramaturgie Sabrina Hofer.

Landestheater St. Pölten, Großes Haus: Premiere 12. 9. 2025, letzte Aufführung 16. 1. 2026
Zu Gast am Stadttheater Wr. Neustadt: 1. 10. 2025

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Die Nibelungen

von ergo-arte Kulturverein

Nachdem ergo-arte mit der Produktion HENRY V – EIN SCHLAGABTAUSCH UM DIE KIRSCHEN IN NACHBARS GARTEN im Hundertjährigen Krieg Blut geleckt haben, sparen sie an Sekundärliteratur und bleiben in der sagenumwobenen Welt des Mittelalters: Einer Zeit, in der Schwerter noch Namen trugen, in der Tarnkappen über Sieg oder Niederlage entschieden und Drachenblut noch mehr als ein pflanzliches Naturheilmittel war:

  • DIE NIBELUNGEN
    Lust und Leidenschaft, Rache und Verderben, Gier und Eifersucht, Lügen und Intrigen, Verrat und Betrug.

Erleben Sie das Entflammen von Siegfried für Kriemhild, den Haken zwischen Brunhild und Gunther, sowie viele weitere Recken, wie Hagen und Dankwart, die sich nach den Sternen strecken und manchmal dabei verrecken. Ziehen Sie mit ergo-arte durch Europa, von Turnier zu Turnier, von Fest zu Fest! Kämpfen Sie gegen Drachen, erfahren Sie von der Tücke des Lindenblatts und heben Sie mit den Protagonisten einen einzigartigen Schatz!

Von den Opernbühnen der Welt und den obersten Regalen unserer Bücherschränke bringt ergo-arte das Epos an den Ort seiner Entstehung zurück. Die unglaublichen Bildwelten, die nicht zuletzt dank der Verfilmungen von Tolkiens Herr der Ringe fest in der Populärkultur verankert sind, komprimieren sie zu ihrer Essenz und hauchen diesem Stoff auf ihrer verspielte Art und Weise neues Leben ein! 

Es spielen: Max Mayerhofer, David Czifer, Mara Koppitsch, Elsa Schwaiger.
Regie: Peter Pausz

Kulturszene Kottingbrunn: 7. März 2025
weitere Aufführungsorte bis 27. September unter https://www.ergoarte.com/

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Kunst

Komödie von Yasmina Reza. Regie Alexander Jagsch.

Als sich Serge ein sündhaft teures Gemälde kauft, droht die Männerfreundschaft zwischen ihm, Marc und Ivan zu zerbrechen. Sie sind vom echten Antrios, weiße Streifen auf weißem Hintergrund, nicht nur unbeeindruckt, sondern regelrecht fassungslos, dass jemand 200.000 Francs für so eine „Scheiße“ ausgibt. Der sich entwickelnde Streit um eine weiße Leinwand stürzt die drei immer tiefer in einen Strudel aus Kränkungen und Missverständnissen. Mit brillantem Wortwitz und absurder Situationskomik erzählt Yasmina Reza von „Kunst“ im Speziellen und dem Leben im Allgemeinen. Kurz: Reza schreibt so leichte Komödien, dass man gar nicht merkt, wie schwer sie sind.
Es spielen: Christoph von Friedl, Kristina Sprenger, Manuel Witting.

Herbstfestspiele Berndorf: Premiere 2. Oktober 2025, letzte Aufführung 18. Oktober 2025

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Wicked – österreichische Erstaufführung

Musik und Gesangstexte von Stephen Schwartz. Buch von Winnie Holzman, nach dem Roman von Gregory Maguire. Deutsch von Michael Kunze (Gesangstexte) und Ruth Deny (Dialoge).

Eine epische Freundschaft. Ein verhängnisvoller Verrat. Eine Geschichte, die Sie so noch nie gehört haben – und die Sie nie wieder vergessen werden!

Die Bühne Baden präsentiert die österreichische Erstaufführung des preisgekrönten Welthits WICKED in einer spektakulären Neuinszenierung. Lassen Sie sich verzaubern von einer mitreißenden Geschichte voller Magie, Intrigen und bewegender Emotionen, die das Publikum seit über zwei Jahrzehnten in ihren Bann zieht.

Erleben Sie die Vorgeschichte zum legendären ZAUBERER VON OZ und tauchen Sie ein in die Welt von Elphaba und Glinda – zwei jungen Frauen, deren Schicksale sich im funkelnden, aber gefährlichen Land Oz kreuzen. Hier entstehen nicht nur Legenden, hier werden auch Freundschaften auf die Probe gestellt, Helden geboren und Feinde gemacht. Stephen Schwartz schuf eine unvergleichliche Partitur voller magischer Melodien. Winnie Holzman adaptiert Gregory Maguires Romanvorlage als ein Bühnenwerk von zeitloser Aktualität – eine mitreißende politische Parabel und ein leidenschaftliches Plädoyer für Toleranz und Empathie. Von der Broadway-Premiere 2003 über internationale Triumphe in 16 Ländern bis hin zur gefeierten Kinoadaption – WICKED begeistert Millionen Menschen weltweit. Jetzt ist es endlich auch in Österreich zu erleben – exklusiv und nur an der Bühne Baden! Dies ist nicht nur ein Musical. Es ist ein Event, ein Erlebnis voll magischer Momente, das Sie sich nicht entgehen lassen dürfen.

MUSIKALISCHE LEITUNG: Sebastian de Domenico, INSZENIERUNG: Andreas Gergen BÜHNE: Momme Hinrichs, KOSTÜME: Claudio Pohle, CHOREOGRAFIE: Francesc Abós.

Elphaba: Laura Panzeri, Glinda: Vanessa Heinz, Fiyero: Timotheus Hollweg, Der Zauberer: Mark Seibert / Andreas Lichtenberger (4.10., 25.10., 1.11. 2025), Madame Akaber: Maya Hakvoort, Dr. Dillamond: Beppo Binder, Nessarose: Anna Rosa Döller, Moq: Jens Emmert.

Stadttheater Baden: Premiere 3. 10. 2025; letzte Aufführung 30. 4. 2026
Einführungsgespräch: 28. 9. 2025 im Max-Reinhardt-Foyer

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Maria Theresia – Das Musical

Epische Dramatik: kraftvolle Musik und spannende Story.

Das opulente Musical vereint monumentale Dramatik mit modernem Sound, pulsierende Beats mit eindringlichen Lyrics. Zeitlose Geschichte trifft auf zeitgemäße Inszenierung und schafft ein mitreißendes Bühnenerlebnis voller Energie und Überraschungen. Die Vereinigten Bühnen Wien setzen mit dieser spektakulären Produktion ein kraftvolles Statement und der legendären Herrscherin ein Denkmal – jung, dynamisch und absolut unverwechselbar.
Dieses epische Werk erzählt die faszinierende Geschichte und das Vermächtnis einer der einflussreichsten Monarchinnen des 18. Jahrhunderts – ein lebendiges Porträt von Macht, Leidenschaft und historischem Wandel.

  • Intrige, Kriege, Machtspiele: die erste weibliche Herrscherin der Habsburgermonarchie

In einer von Männern dominierten Welt erhebt sich eine junge Frau, die nicht bereit ist, im Schatten zu bleiben. Maria Theresia, die sich von Kindesbeinen an brennend für das politische Geschehen interessiert und ihrer Zeit in vielem voraus ist, trotzt dem patriarchalen Kaiserhaus und entfaltet eine beeindruckende Stärke und große Visionen. Sie kämpft gegen alle Widerstände an und gelangt schließlich als erste Frau an die Spitze des Staates. Mit unerschütterlichem Mut führt sie das Land durch turbulente Zeiten.

  • Herrscherin, Strategin, Mutter

Als Mutter von sechzehn Kindern vereint Maria Theresia familiäre Fürsorge mit politischem Scharfsinn und strategischem Weitblick. Unbeugsam und mutig stellt sie sich den Herausforderungen ihrer Zeit, konfrontiert Friedrich den Großen von Preußen und trotzt den Intrigen am Hof. Während Kriege Europa erschüttern, modernisiert sie Verwaltung und Militär, revolutioniert Bildung und Sozialpolitik und bleibt selbst in Krisenzeiten unerschütterlich – eine wahre Wegbereiterin mit visionärem Geist.

  • Maria Theresias bewegendes Leben als Musical

Maria Theresia – eine politische Ikone und Reformerin, deren Einfluss Europa bis heute prägt. Ihre bahnbrechenden Errungenschaften reichen weit über Österreich hinaus und hinterlassen ein Erbe, das die Geschichte nachhaltig formte. Das faszinierende Leben einer Frau, die die Spielregeln neu definierte und die Welt veränderte – ab Herbst als packendes Musical auf der Bühne des Ronacher!

VBW – Ronacher: Weltpremiere 10. Oktober 2025
Vorstellungen immer täglich außer montags, Tickets unter www.musicalvienna.at, bei Wien Ticket unter 01/588 85-111 sowie an allen Vorverkaufsstellen der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN.

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Die lustige Witwe

Operette in 3 Akten von Victor Léon und Leo Stein; Musik von Franz Lehar.

Hanna Glawari hat reich geerbt und genießt ihr Leben. Sie ist die „lustige Witwe“, die nicht nur wegen ihrer Intelligenz und Schönheit von den Männern begehrt wird, sondern vor allem wegen ihres Reichtums. Um ihre Millionen für die pontevedrinische Staatskasse zu retten, plant Baron Zeta eine Hochzeit der Witwe mit dem Lebemann Graf Danilo Danilowitsch. Hanna und Danilo waren bereits in Jugendjahren ein Liebespaar, doch blieb ihnen eine gemeinsame Zukunft aus familiär hierarchischen Gründen verwehrt. Nun soll die Heirat einen Staatsbankrott Pontevedros verhindern – doch Danilo möchte nicht in den Ruf kommen, Hanna aus Geldgründen zu ehelichen.

Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt … Opulenz und Lebensfreude zeichnen den Fortgang der schillernden Handlung aus.

Mit der LUSTIGEN WITWE – 1905 uraufgeführt – erreicht die Tanzoperette ihren Höhepunkt und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Glänzende Melodien und die Darstellung einer selbstbewussten, emanzipierten Frau, die weiß, was sie will, sorgen dafür, dass der Zauber dieser Operette bis heute ungebrochen ist. Unvergessliche Musiknummern wie „Da geh’ ich zu Maxim“, dem „Vilja-Lied“ oder „Lippen schweigen“ zeugen von Lehárs kompositorischer Meisterschaft.

MUSIKALISCHE LEITUNG: Michael Zehetner, INSZENIERUNG: Henry Mason, BÜHNE: Hans Kudlich, KOSTÜME: Anna Katharina Jaritz, CHOREOGRAFIE: Francesc Abós.

Baron Mirko Zeta: Andreas Lichtenberger, Valencienne, seine Frau: Jasmina Sakr, Graf Danilo Danilowitsch: Maximilian Mayer, Hanna Glawari: Nina Bezu, Camille de Rosillion: Robert Bartneck, Njegus: Alexander Jagsch, Raoul de Saint-Brioche: Beppo Binder.

Stadttheater Baden: Premiere 7. 11. 2025, letzte Aufführung 9. 1. 2026
Einführungsgespräch: 2. 11. 2025 im Max Reinhardt Foyer

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Das Phantom der Oper kehrt zurück

Cameron Mackintoshs spektakuläre Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER, einem der berühmtesten Musicals aller Zeiten, feiert im März 2024 im Raimund Theater Premiere.

Die brandneue Inszenierung des weltberühmten Meisterwerks war bereits in Großbritannien, den USA und Australien, wo sie erst kürzlich im bedeutenden Sydney Opera House zu sehen war, restlos ausverkauft. Die Österreich-Premiere fand am 15. März 2024 statt.

Der legendäre Kronleuchter, packende Leidenschaft und weltbekannte Melodien Internationale Kritiker schwärmen, die Neuproduktion von Cameron Mackintosh sei „größer und besser als je zuvor“. Die Inszenierung beeindruckt mit vielen spektakulären Spezialeffekten – darunter der legendäre Kronleuchter –, der beliebten Geschichte und der atemberaubend romantischen Musik von Andrew Lloyd Webber, mit allen weltbekannten Songs wie u.a. „Die Musik der Nacht“, „Denk an mich“, „Das Phantom der Oper“, „Mehr will ich nicht von dir“ oder „Maskenball“ – mit einem großen Ensemble, selbstverständlich begleitet vom VBW-Orchester ebenfalls in großer Besetzung. Die VBW präsentieren im Raimund Theater einen aufwändig inszenierten und in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Musical-Abend voll großer Emotionen, unsterblicher Liebe und packender Leidenschaft, den man keinesfalls verpassen sollte.

Basierend auf dem Romanklassiker „Le Fantôme de L'Opéra“ von Gaston Leroux erzählt DAS PHANTOM DER OPER die Geschichte einer maskierten Gestalt, die in den Katakomben des Pariser Opernhauses lauert und eine Schreckensherrschaft über alle Bewohner ausübt. Das Phantom verliebt sich unsterblich in die unschuldige junge Sopranistin Christine und widmet sich der Aufgabe, aus ihr einen Star zu machen. Es fördert ihr außergewöhnliches Talent, wofür es keine hinterhältige Methode scheut.

VBW – Raimund Theater: Premiere 15. März 2024, letzte Aufführung voraussichtlich 30. Juni 2026

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Bühne Baden: Spielzeitpräsentation 2025/26

Andreas Gergen: Heute beginnt für mich ein neues Kapitel – und ich freue mich, Ihnen meine erste Spielzeit als neuer künstlerischer Leiter der Bühne Baden vorstellen zu dürfen.

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Mitgliederversammlung der Kulturszene Kottingbrunn 2025

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Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf

In Oberwaltersdorf können Sie entspannte Abende bei Kabarett und Musik verbringen.
Hier gehts zu aktuellen Spielplan ...

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