Präsident Thomas Ritz konnte 32 liebevoll gepflegte Oldtimer – darunter ein Motorrad – begrüßen. Jedes Fahrzeug war mit einer zweiköpfigen Golfer-Besatzung am Start, um sportlichen Ehrgeiz und automobile Leidenschaft zu vereinen.
Schon am Morgen herrschte auf dem Clubgelände ein besonderes Flair: Ab 09:30 Uhr stellten sich die Fahrzeuge auf, während die Teilnehmer von den Mitarbeitern des MGC eingewiesen wurden. Um 9:45 Uhr begrüßten die Organisatoren Thomas Ritz und Albert Bergmann die Gäste, es gab ein kurzes Briefing, bei dem die Roadbooks für die bevorstehende Ausfahrt sowie für jeden Teilnehmer ein gebrandeter „MGC -Classic Cars & Golf Golfball“ gesponsert von Talat Aktas überreicht wurden. Nach Kaffee, Croissants und belegten Semmeln auf der Clubterrasse starteten die Teams pünktlich um 10:45 Uhr gemäß Streckenbeschreibung in Richtung Steinsee, wo sie gegen 12:00 Uhr im Restaurant eintrafen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurde geplaudert, gelacht und die besondere Kombination aus Golfsport und Oldtimerliebe gefeiert.
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Er weiß einfach, wie es geht: Christian Kerschbaum ist wieder Weltmeister. Bei der Golf-WM der Gastronomie sponsored by Troiber GmbH & Co. KG trat der Österreicher zum sechsten Mal an und holte zum sechsten Mal den Titel – allerdings nicht in Folge. In den vergangenen beiden Jahren war er nicht am Start. Das hatte Johannes Richstein aus Bad Füssing genutzt und sich zweimal den Titel gesichert. Er kam heuer auf den zweiten Platz in der Bruttowertung. Bei den Damen holte sich erstmals Young Hee Jung aus Wien den Bruttosieg. Insgesamt hatten 92 Golfer auf dem prestigeträchtigen Beckenbauer Golf Course um den Titel gekämpft.
Auf das wechselhafte Wetter, das sowohl Sonnenschein als auch heftige Regengüsse beinhaltete, waren die 92 Gastro-Mitarbeiter und Gäste gut vorbereitet: Regenkleidung und kurzärmelige Polos, ein Schirm, der gegen die Nässe, aber auch die Sonne schützen konnte. So kamen alle Golfer gut über die Runde und genossen die locker-lustige Atmosphäre sowie die schmackhafte Verpflegung im Half-Way-Haus aus der Küche des Hotels Maximilian. Zwei Köche bereiteten zum Beispiel frische Pasta mit Schwammerln zu. Zur Nachspeise konnten sich die Sportler einen saftigen Zitronenkuchen schmecken lassen.
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Die Sonne geht unter, der Mond auf – los geht’s! Beim Night Light Turnier des Quellness & Golf Resort Bad Griesbach auf dem Beckenbauer Golf Course in Penning haben sich 48 Golfer im Dunkeln auf die Fairways und Grüns getraut. Ausgestattet mit Leuchtbällen sowie kreativen Beleuchtungen an Körper und Golfbag ging es auf die Anlage. Die Fahnen in den Löchern waren ebenfalls illuminiert, so dass die die Teilnehmer zumindest ihr Ziel vom Abschlag aus erkennen konnten. Am Ende setzten sich bei dem Teamevent Michael Urbanczik, Janik Rossmann, Nicole Rossmann und Gerlinde Starflinger durch.
Zum Start in die Turniernacht, die erstmals im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums des Gutshofes Penning stattfand, gab es ein italienisches Buffet, das sich die Golfer aufgrund der sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse und im Biergarten schmecken lassen konnten. Dann ging es an die Vorbereitung der 9-Loch- Golfrunde: Lichterketten wurden um die Golfbags gewickelt, Knicklichter auf T-Shirts, Hosen und Schuhe geklebt, Taschenlampen mit neuen Batterien versehen. Dann begaben sich alle zwölf Flights an ihre jeweiligen Startlöcher. Gespielt wurde ein so genanntes Scramble: Es schlagen alle Spieler des Viererteams ab, von der Position des am besten liegenden Balls spielen alle ihren weiter. So geht es bis zum Einlochen.
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Da hat Franz Beckenbauer wohl von oben nachgeholfen: Beim 2. Bastian-Schweinsteiger-Cup zugunsten der Franz Beckenbauer- sowie der Felix Neureuther Stiftung im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach herrschte Kaiserwetter. Rund 300 Golfer nahmen verteilt auf drei Plätze an dem wohl größten Charity-Tagesturnier Europas teil. Die beiden Abendveranstaltungen in der Eventhalle in Bad Griesbach-Therme genossen bis zu 450 Gäste, darunter zahlreiche Prominente wie Felix Neureuther, Heidi Beckenbauer und Ralph Hasenhüttl. Nach dem Cup bleiben schöne Golferlebnisse, neue Erinnerungen und vor allem ein dicker Scheck: 150.000 Euro kamen für die beiden Stiftungen zusammen.
Los ging‘s am Freitagabend typisch bayerisch in Dirndl und Lederhose. In angenehmer Abendsonne liefen die rund 400 Gäste über den Roten Teppich in die zünftig dekorierte Eventhalle. Zahlreiche Autogrammjäger und Fotografen warteten bereits auf Prominente wie die ehemaligen FCB-Spieler Manni Bender und Hansi Dorfner, den ehemaligen Wolfsburg-Trainer Ralph Hasenhüttl, die Schauspieler Sascha Hehn und Andrea Spatzek, das Volksmusikpaar Marianne & Michael, die ehemalige Tennisspielerin und EAGLES-Präsidentin Anke Huber, den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach, Ex-Eiskunstläufer Norbert Schramm sowie den früheren CDU-Politiker Laurenz Meyer. Besonders gefragt waren Schirmherr Bastian Schweinsteiger, sein Freund Felix Neureuther sowie die Familie Beckenbauer mit Thomas, Heidi und Joel. Charmant moderiert wurden die Abendveranstaltungen von Sportjournalistin Antonia Wisgickl. Gemeinsam mit Entertainer Christan K. Schaeffer sangen Schweinsteiger, Neureuther & Gäste zum Auftakt den Beckenbauer-Klassiker »Gute Freunde« und Thomas Beckenbauer beteuerte, wie froh er über den Schirmherrn und „Gallionsfigur“ Bastian Schweinsteiger ist. „Das war für die Stiftung die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können.“
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Schauspieler Sascha Hehn ist glücklich: Der Wanderpokal ist wieder bei seinem Team Deutschland. Beim „Ryder Cup“ im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach hatte der Kapitän der deutschen Mannschaft die Nase vorne. Mit 30,5 zu 20,5 Punkten ging der Sieg nach zwei 18-Loch-Runden Golf an die deutsche Mannschaft. Lena Häcki-Gross, Biathletin und Kapitänin des Schweizer Teams, kündigte für das kommende Jahr bereits eine Revanche an.
Ende September beginnt in New York der älteste Golf-Mannschaftswettbewerb der Welt zwischen den Teams Europa und USA: der Ryder Cup. Im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach hingegen war es bereits so weit: Der „Ryder Cup“ wurde – wie jedes Jahr im Golf Resort – zwischen den Mannschaften aus Deutschland und der Schweiz ausgespielt. Und die hatte es den Deutschen in den vergangenen Jahren nicht leicht gemacht: Fünfmal in Folge hatten die Golfer der Alpenrepublik den Pokal geholt. Doch in diesem Jahr sollte sich das Blatt endlich wenden.
Los ging es am Donnerstag mit dem Nationenabend im Gutshof Uttlau. Dort lernen sich die Mannschaftskollegen und „Ryder-Cup“-Gegner bei einem gemütlichen Beisammensein in typisch bayerischem Ambiente kennen. Am Freitag stand dann die erste Runde mit Vierball-Bestball auf dem Porsche Golf Course in Penning auf dem Programm. Nach 18 Löchern lagen die Deutschen mit sechs Punkten in Führung. Beim anschließenden Nationenfest im Hotel Maximilian wurden beide Teams mit einem Vier-Gänge-Menü und einer köstlichen Weinbegleitung kulinarisch verwöhnt, bevor es am Samstag zum Matchplay auf den Allfinanz Golfplatz Brunnwies ging. In der zweiten Runde gaben die Deutschen noch einmal alles und es war spannend: Denn wer beim Matchplay am einzelnen Loch ein besseres Schlagergebnis hat, gewinnt es bzw. erhält einen Punkt. Bis alle Spieler von der Runde zurück sind, herrscht also Ungewissheit über den Ausgang.
Schon während des allseits gelobten Essens im Gutshof Brunnwies wurde spekuliert: Haben die Deutschen ihren Vorsprung halten können? Lena Häcki-Gross, seit dem vergangenen Jahr Kapitänin der Schweizer, hatte erst voriges Jahr ihre Platzreife im Golf Resort Bad Griesbach abgelegt – und zeigte heuer allen, dass sie ein absolutes Golf-Talent ist. So lag sie zwischenzeitlich auf der Bahn neun mit drei Punkten zurück. „Aber ich habe weitergekämpft und das Match auf der Bahn 17 für mich entschieden“, berichtete sie stolz. Aber auch das half nichts. „Ein knappes Ergebnis…. wird es nicht! Deutschland hat heute 19 Punkte geholt, die Schweiz 15. Somit ist das deutsche Team Sieger des ‚Ryder Cup‘ 2025“, verkündete Quellness & Golf Resort-Geschäftsführer Andreas Gerleigner bei der Siegerehrung. Mit 30,5 zu 20,5 Punkten kürten sich die deutschen Spieler, die sogar bis aus Hamburg angereist waren, zum Gewinner. Das musste gefeiert werden. Aber das kommende Jahr wirft bereits seine Schatten voraus: »Wir treffen uns nächstes Jahr wieder hier und fighten weiter«, kündigte Sascha Hehn an. Und Lena Häcki-Gross konterte: „Wir lernen daraus und werden uns nächstes Jahr revanchieren!“
So sehen Sieger aus: Im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach wurde die 3. Jugend-Golf-Meisterschaft im Landkreis Passau ausgespielt. Über 20 Nachwuchsgolfer nahmen an dem Turnier auf dem Allfinanz Golfplatz Brunnwies teil – und am Ende dominierten wie im vergangenen Jahr die Spieler aus dem Golf Resort: Drei der fünf Titel blieben beim diesjährigen Ausrichter. Die Pokale holten Leo Wimmer (AK 10/Golf Resort Bad Griesbach), Theodor Flisek (AK 12/Donau-Golf-Club Passau-Raßbach), Benedikt Jaschke (AK 14/Golfclub Sagmühle), Valentin Treitinger (AK 16/Golf Resort Bad Griesbach) und Finn Culmann (AK 18/Golf Resort Bad Griesbach). Überreicht wurden die Trophäen von der stellvertretenden Landrätin Roswitha Toso.
Kinder und Jugendliche aus dem Golfclub Sagmühle, dem Donau-Golf-Club Passau-Raßbach und dem Golf Resort Bad Griesbach hatten sich heuer an der Meisterschaft beteiligt. Das Turnier fand auf dem Allfinanz Golfplatz Brunnwies statt – die Teilnehmer der Altersklassen 10 und 12 absolvierten neun Löcher, die älteren 18 Löcher. Leider zeigte sich das Wetter von seiner herbstlichen Seite: Von Beginn an war es nass und kühl. Erst bei der Siegerehrung strahlte die Sonne mit den Champions.
Schirmherr der Veranstaltung ist Landrat Raimund Kneidinger, der Landkreis stiftet die Pokale. Die Siegerehrung übernahm die stellvertretende Landrätin Roswitha Toso. „Bad Griesbach und der Landkreis Passau sind im Golfsport in Bayern nicht unbedeutend und unsere Nachwuchssportler sind kleine Botschafter dafür. Ich hoffe, ihr bleibt’s alle dran und viel Erfolg weiterhin“, so die stellvertretende Landrätin. „Golf ist ein toller Sport – gerade auch für Kinder: Sie sind an der frischen Luft, haben Bewegung und lernen Geduld, Ruhe und Konzentration. Man kann gar nicht erahnen, wie wertvoll das für Kinder heutzutage ist.“
Und eine tolle Erfahrung ist es zudem, einen Pokal mit nach Hause zu nehmen. Das konnten heuer gleich drei Spieler aus dem Golf Resort Bad Griesbach: Leo Wimmer (AK 10), Valentin Treitinger (AK 16) und Finn Culmann (AK 18). Sie zeigten überragende Leistungen und dürfen sich nun Landkreismeister in ihrer Altersklasse nennen.
Der Steirer Christoph Kogl hat Golfgeschichte geschrieben: Mit einem Gesamtscore von -5 sicherte sich der 31-Jährige bei den European Mid-Amateur Championships 2025 im portugiesischen Quinta do Peru Golf & Country Club den Europameister-Titel und krönt damit eine herausragende Woche aus rot-weiß-roter Sicht.
Mit dem zweiten österreichischen Mid-Am-Einzeltitel innerhalb von zwei Jahren – 2024 hatte Markus Habeler die EM in Lettland gewonnen – bestätigt der Österreichische Golfsport eindrucksvoll seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Neben den Erfolgen von Sepp Straka und Co. bei den Professionals, bestätigen sich insbesondere die +25 Amateure aus Österreich als regelmäßige Erfolgsgaranten.
Der Triumph von Kogl ist zugleich ein starkes Signal in Richtung der Heim-Europameisterschaft 2026, die im GC Föhrenwald über die Bühne gehen wird.
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Perfektes Timing beim Wetterwechsel – pünktlich zum großen Golf Opening powered by EAGLES Charity Golf Club im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach kam die Sonne zurück und die Temperaturen stiegen. Der weiß-blaue bayerische Himmel, blühende Obstbäume und knackig grüne Büsche bildeten für die über 100 Teilnehmer eine tolle Kulisse zum traditionellen Saisonauftakt. Diese nutzten am besten Waltraud Herbst aus dem Golf Resort Bad Griesbach sowie Ludwig Füß (GC Olching), die beiden Bruttosieger des Turniers. Für die prominenten Golfer standen vor allem der Spaß am Sport und das Wiedersehen mit Freunden im Vordergrund.
Die Bedingungen zum 16. Saisonauftakt der EAGLES im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach waren hervorragend, die Greenkeeper hatten die Fairways und Grüns des Beckenbauer Golf Course in Penning perfekt vorbereitet. So konnten Prominente wie die Schauspieler Michael Roll, Jan Hartmann, Charles Huber und Simon Licht, die ehemaligen Spitzensportler Lars Riedel (Diskuswurf), Michael Greis und Ricco Groß (Biathlon), Olaf Ludwig (Radsport), Tobi Angerer (Langlauf) und die Musikstars Marianne & Michael und Ireen Sheer sowie die nicht-prominenten Turnierspieler ihr Bestes geben. Dennoch kehrten zahlreiche Teilnehmer demütig von der Runde zurück – der Sport hatte ihnen mal wieder gezeigt, warum er mit zu den schwierigsten gehört.
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Am Ende einer unvergesslichen Woche beim BMW Golf Cup Weltfinale in Bangkok (Thailand) waren beim abschließenden Gala Dinner nur strahlende Gesichter zu sehen: bei den Siegern der größten internationalen Turnierserie für Golfamateure, bei den Ehrengästen Colin Montgomerie (SCO) und Fanny Sunesson (SWE), bei allen Finalisten aus 38 Ländern und Regionen, die dieses „Once-in-a-Lifetime“-Erlebnis genießen durften und ihren Beitrag zu einem Rekordergebnis beigetragen hatten. Und so hatten auch die Repräsentanten von UNICEF Thailand allen Grund zu strahlen. Die bemerkenswerte Zahl von 116 Netto-Eagles wurde im Turnierverlauf notiert. Dies bedeutet, dass die BMW Group allein im Rahmen des Weltfinales das UN-Kinderhilfswerk UNICEF mit 116.000 Euro dabei unterstützt, jungen Menschen Bildung und damit ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
„Es war uns eine große Freude, Golfbegeisterte aus aller Welt in Thailand und der wunderschönen Hauptstadt Bangkok willkommen zu heißen. Am Ende einer unvergesslichen Woche ist es an der Zeit, die Leistung des Teams Vietnam und der Einzelgewinner anzuerkennen. Herzlichen Glückwunsch zu den Titeln des BMW Golf Cup“, sagte Rene Gerhard, Präsident und CEO der BMW Group Thailand. „Wettbewerbe brauchen Gewinner, aber das Weltfinale bietet so viel mehr. Ein spürbares Gemeinschaftsgefühl, das sich über alle Kulturen und Nationalitäten hinweg entwickelt hat, die gemeinsame Freude am Golf und die Begeisterung über ein so fantastisches Ereignis werden für immer in Erinnerung bleiben. Nicht zuletzt wird der Betrag von 116.000 Euro an UNICEF und unsere gemeinsame Initiative ‚BRIDGE‘ dazu beitragen, die Bildungsgleichheit zu fördern und damit Wohlstand und soziale Stabilität – auch hier in Thailand – zu stärken.“
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Was auf dem Fußballrasen wohl nie passieren wird, hat auf dem Golfrasen des Beckenbauer Golf Course sogar ziemlich gut geklappt: Das Team Golf Resort hat das Team FC Bayern geschlagen. Allerdings nur knapp: FCB-Urgestein Franz „Bulle“ Roth landete mit seiner Mannschaft auf dem zweiten Platz. 21 Teams mit je vier Golfern, der Captain je ein Ex-Profisportler – so sah die Startliste beim Bundesliga Cup 2024 im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach aus. Auch wenn sich auf dem Platz so mancher einen Fußball statt des Golfballes zurückwünschte – einen Riesenspaß hatten alle Hobbygolfer.
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Die Tradition wurde fortgesetzt – und wie! Der 1. Bastian-Schweinsteiger-Cup zugunsten der Franz-Beckenbauer-Stiftung im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach war wohl das größte Charity-Golf-Tagesturnier Europas an nur einem Ort. Knapp 320 Golfer, darunter zahlreiche Prominente wie Felix Neureuther, Heidi Beckenbauer und Matthias Opdenhövel, starteten am Samstag zeitgleich auf drei Plätzen. Bei den Abendveranstaltungen waren jeweils rund 500 Gäste in der stilvoll dekorierten Eventhalle in Bad Griesbach-Therme dabei. Im Mittelpunkt des Charity-Turniers standen aber nicht nur Schirmherr Bastian Schweinsteiger, die Familie Beckenbauer und die zahlreichen prominenten Gäste, sondern auch die Bruttosiegerin des Golfturniers: die erst 14-jährige Lena Geier aus dem Golf Resort Bad Griesbach.
„Gute Freunde…“ Das einst von Franz Beckenbauer gesungene Lied passte perfekt zum 1. Bastian-Schweinsteiger-Cup im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach. Denn die beiden Freunde Franz Beckenbauer und Alois Hartl waren es, die Europas größtes Golf Resort auf den Weg gebracht hatten. „Das ist heute Abend sehr emotional. Ohne Franz hätte es Bad Griesbach in der Form, wie es heute ist, nie gegeben“, sagte Alexander Hartl, Sohn des Bad Griesbach-Gründers Alois Hartl. Denn dieser habe seinen Vater auf die Idee gebracht, in Bad Griesbach einen Golfplatz zu bauen, damit die beiden für ihr Hobby nicht immer nach Regensburg fahren müssen. Das Golf Resort wuchs, der KaiserCup wurde eingeführt. 34-mal hatte das Charity-Turnier zu Gunsten der Franz-Beckenbauer-Stiftung stattgefunden, bis zu seinem Tod zu Beginn des Jahres. Auf Anstoß von Quellness & Golf Resort-Geschäftsführer Andreas Gerleigner setzten sich Alexander Hartl und Thomas Beckenbauer, Sohn des „Kaisers“, mit Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger in Verbindung. Schnell war klar: Sie wollen die Tradition gemeinsam fortführen. Nun feierte der Bastian-Schweinsteiger-Cup Premiere.
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Das BMW Golf Cup Weltfinale der Saison 2023 im südafrikanischen Fancourt Resort ist mit dem Besuch von Golflegende Gary Player (RSA) und viel Grund zur Freude zu Ende gegangen. Den Sieg in der Nationenwertung konnte das Team aus Mexiko (303 Punkte) vor Team Vietnam (278) und Team Italien (276) bejubeln. Im Turnierverlauf wurden zudem 49 Eagles gespielt, so dass die BMW Group allein im Rahmen des Weltfinales UNICEF mit 49.000 Euro für Bildungsprogramme in Krisengebieten unterstützt.
„Herzlichen Glückwunsch an das Team Mexiko und die Einzelsieger beim BMW Golf Cup Weltfinale, die sich in einem hochklassigen Turnier gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt haben“, sagt Peter van Binsbergen, CEO BMW Group South Africa. „Darüber hinaus sind alle Gewinner, die diese unvergessliche Woche erlebt haben. Über alle Kulturen und Nationen hinweg hat sich ein spürbares Gemeinschaftsgefühl entwickelt, gespeist von der geteilten Freude am Golfsport und der Begeisterung über ein großartiges Gastgeberland. Dass die BMW Group dazu noch 49.000 Euro an UNICEF übergeben kann, ist das i-Tüpfelchen.“
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Sie war mit eine der Jüngsten im Starterfeld: Die 16-jährige Lena Geier aus dem Golf Resort Bad Griesbach hat bei der offenen Deutschen Meisterschaft in Trier den 6. Platz belegt. Die Schülerin aus Ringelai im Landkreis Freyung-Grafenau spielte vier Tage lang gegen die besten deutschen Amateurinnen – und platzierte sich von Anfang an in den Top 10.
Golfturniere statt Sommerferien – so sehen der August und der September bei Lena Geier aus. Jugendländerpokal, Turniere in England und Wales, jetzt die Deutsche Meisterschaft in Trier. Rund vier Wochen nach ihrem 16. Geburtstag nahm die Nationalspielerin an der Deutschen Meisterschaft der Damen teil – und war sehr erfolgreich. Gleich von Tag eins an war sie unter den zehn besten Golferinnen, qualifizierte sich nach drei 18-Loch-Runden für das Finale. Dieses beendete die 16-Jährige mit einer 75 (+3) und landete damit auf dem geteilten 6. Platz. Insgesamt kam Lena an den vier Spieltagen auf 289 Schläge, die Deutsche Meisterin Christin Eisenbeiß brauchte 279 Schläge. »Platz drei wäre drin gewesen, sie hatte bei zahlreichen Schlägen einfach Pech«, berichtet Christian Geier, der als Caddy dabei war. »Aber letztendlich sind wir mit dem 6. Platz sehr glücklich.« Mit ihrem guten Ergebnis konnte Lena auch ihr Handicap herunterschrauben: Sie liegt aktuell bei - 4,0.
Das zehnte von 20 Turnieren des Cadillac Rheingolf Cup 2025 war ein Ladies Cup, gespielt im noblen Krefelder Golf&Country Club Elfrather Mühle, zu Gunsten der Pink Ribbon-Stiftung. 60 Ladies, davon mehr als ein Drittel Gäste gingen bei hoch sommerlichen 33 Grad am 12. August auf die Runde und erlebten einen fantastischen Golftag. Der Rheingolf Cup, präsentiert von Cadillac, ist die größte Turnierserie ihrer Art in Nordrhein-Westfalen, die in verschiedenen Formaten gespielt wird. In Krefeld war 2er Scramble angesagt. Bisher nahmen 749 Players an den ersten 10 Turnieren teil. Die zweite Serienhälfte wird noch besser! Rheingolf-Chef Michael Jacoby: „Bei den nächsten 4 Turnieren dürfen wir absehbar jeweils über 80 Players begrüßen. Da gewinnen wir viele, viele neue Leads die wir für die Rheingolf Messe (20. – 22. Februar 2026) einsetzen werden. Wir lernen bei jedem Turnier neue Golfer kennen, die seit Corona angefangen haben, Golf zu spielen und noch nie auf der Rheingolf Messe waren.“
Keine andere Golfmesse macht eine Turnierserie: 20 Turniere von Mai bis Oktober in NRW – dem Einzugsgebiet der Rheingolf Messe.
in der Beratung, Niveau und ein fairer Umgang mit den Kunden sind Grundprinzipen der Plattform. „Schwung am Anfang und Feingefühl beim Abschluss sind sowohl beim Immobiliengeschäft als auch beim Golf wichtig. Da war ein ‚Kmenta & Partner‘-Golfturnier naheliegend“, erklärt Ingrid Kmenta.
Das ging am 18. Mai im Golfclub Lindau Bad Schachen über die Bühne. Ingrid und Mario Kmenta, Maklerkollegin Evelyn Burger-Zimmermann und Tamer Cirit konnten zahlreiche Kunden und Partner zur Premiere begrüßen. Die 18-Loch-Anlage, einer der schönsten Plätze Deutschlands, bot beste Bedingungen.
91 Spielerinnen und Spieler verteilten sich zum Kanonenstart in 24 Flights auf die Bahnen. Am Start waren unter anderen Bauunternehmer Walter-Heinz Rhomberg, Markus Stark (Director Corporate Plant Engineering bei ALPLA), HR-Spezialist Gerry Bösch von Hilti, CEO Eduard Fischer (Offset Druckerei Schwarzach), Geschäftsführer Wolfgang Bösch (Hypo Immobilien und Leasing), Bankvorstand Gustav Kathrein und Golfclub-Lindau-Präsident Werner Karg.
Sie matchten sich mit den Rechtsanwälten Horst Lumper, Gernot Klocker, Nikolaus Schertler und Silke Wenk, dem Lindauer Notar Peter Reibenspies, dem Sachverständigen Dieter Moosbrugger, Karin Heinzle (Zanetti), Sabine Wolf (Autohaus Niederhofer) und Monika und Werner Malang, den Unternehmerbrüdern Michael und Matthias Graf Nemes sowie Lukas Frühstück (Trivium) und Nico Schnabl (Bregenz Handball). Nach dem Startschuss um 9 Uhr wurde gepitcht und geputtet, was das Zeug hält.
In die Siegerliste konnten sich Sandy Schwab (24 Stableford-Punkte Brutto), Matthias Graf Nemes (33 Brutto), Physiotherapeut Eric Roozendaal (41 Netto/Handicap bis 14), Manuel Renz (36 Netto/Handicap 14,1 bis 21,2) sowie Hans-Jörg Domian (43 Netto/Handicap >21,3) eintragen. Die Nearest-to-the-Pin-Trophäen gingen an Simone Marte und Roland Ritter.
Im Anschluss an die Siegerehrung konnten bei Speis und Trank ausführlich Spielerfahrungen ausgetauscht werden. Zum 10-jährigen Geburtstag von Kmenta & Partner im nächsten Jahr ist eine Neuauflage des Turniers geplant.